10.08.2009 - Vorsicht am Biggerandweg

Liebe Sportkollegen,

Wie einigen sicherlich bereits bekannt ist auf dem Biggedamm ein neues Restaurant („zum Leuchtturm“) eröffnet worden.

Durch die Lage bzw. die Anlage der Besucherterassen besteht hier sowohl ein erhöhtes Besucheraufkommen aber auch ein reger Querverkehr auf dem Randweg in diesem Bereich.

Da sich diese neue Anlage sozusagen direkt an (oder noch mehr auf) einer vielbefahrenen Trainingsroute befindet bitte ich sowohl in diesem Bereich aber auch im Bereich des gesamten Biggerundweges um erhöhte Aufmerksamkeit und angepasste Geschwindigkeiten.

Wie ich bei einem Gespräch  erfahren habe ist dass Radfahren auf dem Biggerandweg vom „Hausherrn“ Ruhrverband lediglich geduldet und kann jederzeit auch für Einzelpersonen verboten werden (Hausrecht).

Es würde unserer Öffentlichkeitsarbeit sehr schaden wenn gerade wir „offiziellen Radsportler“ hier als Rowdies oder gar als Unfallbeteiligte auffallen würden.

 

Daher noch mal der Appell:

Fahrt in den genannten Bereichen besonders vorsichtig und rechnet immer mit dem Unvermögen oder mangelnder Rücksicht durch andere.

Gute und sichere Fahrt

 

Euer Markus Hammer


Dazu noch folgende Anmerkung von unserem Vereinsvorsitzendem Andreas Ufer:

Unsere Vereinsversicherungen greifen nicht, wenn Unfälle "grobfahrlässig" - also fahren in Verbotszonen- herbeigeführt werden!

Grüße,
Andreas

 
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Newsflash

Berichte und Photos - Berichte und Photos - Jahr 2009
17.05.2009 - Silber für Sandra
Florian Runte - Montag, 25. Mai 2009
Offenburg. Ein toller Erfolg für die Sandra Schulte-Rettler: Mit Silber um den Hals kehrte die Mountainbikerin vom TV Attendorn von der Deutschen Meisterschaft für Sparkassenmitarbeiter in Offenburg (Schwarzwald) heim. Ist das schön , freute sich Sandra. Im letzten Jahr war die in der Zweigstelle Heggen arbeitende Radsportlerin noch sechste geworden und schaffte es nach den Rang sieben in Sundern-Hagen und Platz fünf in Saalhausen erstmals in diesem Jahr aufs Siegertreppchen. Als eine von 2000 Startern, aber als einzige Mitarbeiterin aus dem Sauerland ging Sandra in das 48 Kilometer lange Rennen, das zusammen mit der Worldclass Marathon Challenge stattfand. Das Prädikat schwierig verdiente sich der Marathon vor allem durch den schlammigen Lehmboden und etliche extrem steile Anstiege. 1500 Höhenmeter waren beim Ritt durch die Weinberge insgesamt zu meistern. Mit der Zeit von 3:19,25 Stunden glaubte die 31-jährige zunächst als viertschnellste Frau einen Medaillenrang verpasst zu haben, freute sich aber umso mehr, als man ihr mitteilte, dass sie zweite ihrer Altersklasse war.Begeistert zeigte sich Schulte-Rettler auch vom hohen Interesse, mit dem der Radsport im Schwarzwald verfolgt wird. An der Strecke herrschte Volksfest-Stimmung. Sandra: Hunderte von Zuschauern, die dich mit Vornamen den Berg hochschrien, Kuhglocken, Livebands, alles direkt an der Strecke. Das war schon toll.
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26.06.2009 - Dominik Ivo im Aufwind
Florian Runte - Samstag, 27. Juni 2009
&amp;lt;!-- /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal {mso-style-parent:&amp;quot;&amp;quot;; margin:0cm; margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:12.0pt; font-family:&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; mso-fareast-font-family:&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;} @page Section1 {size:612.0pt 792.0pt; margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; mso-header-margin:36.0pt; mso-footer-margin:36.0pt; mso-paper-source:0;} div.Section1 --&amp;gt; Attendorn. Fünfter Saisonsieg für Tanja Hennes: Die Radsportlerin des TV Attendorn ließ am Sonntag der Konkurrenz beim „Fünf-Türme-Radrennen“ keine Chance und hatte nur einen Tag nach der großen WDR 2-Sause in Attendorn erneut Grund zum Feiern. Nachdem sie bereits sämtliche Durchfahrtsprämien abräumen konnte, gewann sie nach 41 Kilometern auch den Schlußspurt des 30 Frauen umfassenden Feldes vor Nicole Markenbeck (RSV Münster) und Julia Fehring (Sturm Hombruch). Deutlich im Aufwind, und das ist vielleicht bemerkenswerter als der Erfolg der seit Jahren auf höchstem Niveau fahrenden Hennes, ist die derzeitige Entwicklung ihres Vereinskollegen Dominik Ivo. Er befindet sich durch seinen Wechsel zur Krefelder EGN-Mannschaft, für die er seine Rennen in der U23-Bundesliga bestreitet, deutlichen im Aufwind. Schon im Mai machte Ivo mit drei Platzierungen unter den ersten zehn den Klassenerhalt in der A-Elite, der höchsten Amateurklasse, perfekt. Sein bestes Resultat war dabei ein zehnter Platz bei der U23-Weltcup-Rundfahrt Tour de Berlin . Nach fast zwei Jahren Abstinenz auf dem Siegertreppchen hat er in den letzten Wochen, wenn auch bislang nicht auf der höchsten Stufe, nun auch dort wieder einen Stammplatz inne. Auf Platz drei bei der „Kette von Fröndenberg“ und Rang zwei beim „Lambert Gombert-Gedächtnisrennen“ in Ahlen ließ der 21-jährige am Wochenende beim „Abendkriterium um den Neheimer Dom“ erneut Platz drei folgen.Das Rennen ist schnell erzählt: Schon nach zwei der sechzig Runden auf dem flachen Innenstadt-Kurs machten sich drei Ausreißer auf und davon, zu denen Dominik Ivo als einziger Fahrer des Feldes durch eine starke Alleinfahrt noch aufschließen konnte. Die nun vierköpfige Spitzengruppe blieb bis zum Schluss vorne, doch im Schlussspurt blieb Ivo hinter David Dudek (RSV Gütersloh) und Michael Brehe (RSV Bochum) nur Platz drei. Vierter wurde mit Marc Mensebach (Wildewiese) ebenfalls ein Fahrer aus der Region. „Das Ding musste ich gewinnen, ich war der stärkste Fahrer in der Gruppe“, haderte Ivo mit sich, und erklärte: „Ich habe mich in der Zielkurve überrumpeln lassen, als die beiden anderen außen vorbeigeschossen sind. Auf der kurzen Zielgerade war dann nichts mehr zu machen.“Auch zwei Tage später lief es für den Grevenbrücker im Sprint nicht wie geplant. Beim Bundesliga-Rennen Cottbus-Görlitz-Cottbus war Ivo im Massensprint zu früh im Wind und schloss den Ost-Klassiker auf einem dennoch respektablem 22. Platz ab. Distanz des Rennens: 173 Kilometer. Für Ivo kein Problem: „Diese Distanzen machen mir mittlerweile nichts mehr.“ In einem chaotischen Nachwuchsrennen wussten auch Patrick Kämpf (U15/links) und Jeremias Born (U13/rechts) bei Überquerung der Ziellinie nicht so genau, auf welchem Platz sie denn nun gelandet waren. Bei vier Rennklassen auf der Strecke hatte der Wettkampfausschuss alle Mühe, den Überblick zu bewahren. Erstmals mit im Zielbus: Tanja Hennes. Unsere sportliche Leiterin will demnächst des öfteren als Kampfrichterin arbeiten. Während ein internationales Expertenteam damit beschäftigt war, den Sauerländer Dom wieder ins Lot zu bringen, baute die vierköpfige Spitzengruppe um Dominik Ivo (Team EGN/rechts) ihren Vorsprung auf das Hauptfeld kontinuierlich aus. Im Finale (Bild unten), das schon in der Dämmerung stattfand, hatte jedoch der Gütersloher David Dudek die Nase vorn. Dominik ärgerte sich über Platz drei.
Berichte und Photos - Berichte und Photos - Jahr 2009
06.06.2009 - Fernziel: Paralympics
Florian Runte - Samstag, 06. Juni 2009
Lichtringhausen. Der Weg an die nationale und internationale Spitze einer Sportart ist bekanntlich hart. Er erfordert Durchhaltevermögen und ist verbunden mit Qualen und Entbehrungen, wie bei der mühsamen Durchquerung einer Wüste. Im Fall von Handbiker Jörg Pieper ist dies jedoch nicht bloß eine Metapher. Seine ersten Sporen im internationalen Vergleich verdiente sich der querschnittsgelähmte Lichtringhauser auf dem Wüsten-Kurs in Abu Dhabi, der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate. Hier sammelte der 43-jährige als zehnter im Zeitfahren, siebter im Straßenrennen und vierter im Kriterium seine ersten Punkte in der European Handbike Circuit (EHC). Es waren immerhin fast alle Paralympics-Teilnehmer und viele nationale Meister am Start. Das war für mich ein richtig gutes Ergebnis , freute sich Pieper, der kurz darauf beim zweiten Wertungslauf im französischen Rosenau seine Leistung bestägte. Hier erreicht er mit der zehnköpfigen Spitzengruppe das Ziel und wurde neunter. Zugleich erzielte er mit der Zeit von 1:10,53 Stunden eine neue persönliche Bestleistung. Auf die Marathon-Distanz runtergerechnet wären das etwa 1:07 Stunden, drei Minuten schneller als ich mir für die Saison vorgenommen hatte. Eigentlich könnte ich den Rest der Saison die Füße hochlegen , so Pieper mit einem Zwinkern im Auge.Neben weiteren Optimierungen an der Technik sowie der Sitzposition ist eine deutliche Steigerung des Trainingsumfangs der Grund für den weiteren Aufschwung unseres Vereinsmitglieds. Begünstigt durch Kurzarbeit sowie drei Trainingslager hat der Fahrer des Otto-Bock-Teams momentan 1000 Kilometer mehr als zum gleichen Zeitpunkt in der Vorsaison unter die Reifen genommen.So feierte er zudem am 1. Mai den Sieg bei der Velo-Tour in Frankfurt, dem Nachfolger des Radklassikers Rund um den Henninger Turm . Mehr als eine Beigabe war dies aber nicht, weil es hier weder für die EHC, die Citymarathon-Trophy noch die nationale Rennserie Punkte gab. Ich will in allen drei Wertungen relativ weit vorne landen , so Pieper, der zugleich ein ehrgeiziges Fernziel formuliert: Die sind alle wichtig für die Paralympics, für die ich mich jetzt schon durch einen möglichst guten Platz in der Weltrangliste empfehlen will.
Berichte und Photos - Berichte und Photos - Jahr 2009
11.03.2009 - Saisonstart am Sonntag
Florian Runte - Mittwoch, 11. März 2009
Attendorn. Für den deutschen Radrennsport ertönt am Sonntag im niedersächsischen Nienburg der Startschuss in die neue Straßen-Saison. Wie im letzten Jahr werden ab 08.30 Uhr alle Rennklassen an den Start des knapp zehn Kilometer langen Rundkurs gebeten, doch besonders aus heimischer Sicht wird einiges anders sein als noch vor zwölf Monaten.So steigen die 15 Rennfahrer des TV Attendorn, die meisten davon in den Nachwuchsklassen, in dieser Saison unter der sportlichen Leitung von Tanja Hennes in den Sattel. Die frühere Profi-Fahrerin, die schon seit einiger Zeit das Nachwuchstraining leitet, hatte im Winter nach zehn Jahren den Heggener Walter Gander abgelöst. Unterstützt wird sie beim Training von Dietmar Rottmann, der kürzlich die Prüfung zur Trainer-C-Lizenz ablegte. Durch die relativ strenge Witterung mussten die Radsportler seit dem Trainingsauftakt im November öfter auf alternatives Training umsteigen, als ihnen lieb war. Als erfolgreiche Maßnahme erwies sich in diesem Zusammenhang die Flucht ins Trainingslager in der Südpfalz an den Karnevalstagen. Auch deshalb will Tanja Hennes den Witterungsnachteil gegenüber anderen Regionen nicht überbewertet wissen. Wir mussten zwar oft aufs Mountainbike umsteigen, konnten aber insgesamt gut und regelmäßig trainieren. Die meisten sind schon recht gut drauf. Die 37-jährige ist aber auch außerhalb ihres eigenen Vereins im Radsport aktiv und machte durch den Aufbau der Renngemeinschaft Nutrixxion Ladys Team von sich reden. Auch hier wird sie weiter organisatorisch tätig sein und will das vor allem mit jungen Fahrerinnen besetzte Team fest etablieren.Erstmals im neuen Trikot wird Dominik Ivo (rechs) in Nienburg an den Start gehen. Nachdem sein Vertrag beim KT-Profiteam Vlassenroot im Winter auslief, hatte er mehrere Angebote vorliegen und heuerte schließlich beim Team der Entsorgungsgemeinschaft Niederrhein (EGN) an. Ich denke, dass ich mich bei EGN wohlfühlen werde, ein gutes Umfeld habe und mich dort sportlich weiterentwicklen kann , so der Grevenbrücker. Nach einer wenig erfolgreichen Saison 2008 will Ivo wieder an alte Erfolge anknüpfen. Als erste wichtige Rennen hat er im April die Mallorca-Rundfahrt (UCI-Kategorie 2.2) sowie den Auftakt der U23-Bundesliga in Fürth im Kalender stehen. Nicht nur wegen der schlechten Witterung, sondern auch wegen Klausuren und einem Praktikum konnte Ivo nicht so viel wie gewohnt draußen trainieren und musste auch das Trainingslager seiner Renngemeinschaft absagen. Dennoch ist Ivo optimistisch: Wo ich derzeit stehe, kann ich gar nicht sagen. Deshalb will ich erstmal in Rennform kommen und wieder Spaß haben, dann kommt der Erfolg von alleine. Auch Handbiker Jörg Pieper hat im Winter die Farben gewechselt. Der Zweite der WP-Sportlerwahl (Bild unten) wechselte vom TV Kleinwiedenest zum Heidelberger Otto Bock-Team , der zweitgrößten Mannschaft in der deutschen Handbike-Szene. Ich bin gewechselt, um noch weiter nach vorne zu kommen. Besonders bei der Renntaktik ist es vorteilhaft, im Team zu fahren , erklärt der Lichtringhauser diesen Schritt. Die ersten Wettkämpfe hat Pieper bereits hinter sich gebracht - mit Erfolg. In der Sonne von Dubai konnte er sich in stark besetzten internationalen Rennen auf den Plätzen vier uns sechs behapten. Im Zeitfahren wurde er zudem zehnter. Ein guter Einstand, findet Pieper: Das war schon ein richtig starkes Feld, mit dem Weltmeister und vielen Paralympics-Teilnehmern.
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09.08.2009 - Drei Siege an einem Wochenende
Florian Runte - Donnerstag, 13. August 2009
Attendorn. Drei Siege und einen Haufen guter Platzierungen fuhren am vergangenen Wochenende die Radsportler des TV Attendorn ein. Schon am Freitagabend läutete U11-Fahrer Julian Rottmann das Erfolgswochenende der Hansestädter ein und gewann das 22. Abendkriterium im pfälzischen Bellheim, wo er mit seiner Familie im Urlaub ist. Am Sonntag legte der Zehnjährige mit seinem 16. Saisonerfolg nach und gewann auch den begehrten „Großen Silber-Pils-Preis“ im Straßenrennen seiner Klasse über 20 Kilometer. Den dritten Sieg des Wochenendes verbuchte Tanja Hennes (Bild oben), die in Rhede am Samstag das Rundstreckenrennen der Damen über 40 Kilometer gewann. Zwei weitere Treppchenplätze fuhr U11-Schüler Luca Bröcher ein, der am Samstag in Rhede Zweiter wurde. Platz drei brachte am Sonntag die Fahrt in die Gebrüder-Grimm-Stadt Hanau (Hessen) ein.Die weiteren Ergebnisse: Dominik Ivo (oben rechts), als A-Amateur ranghöchster Attendorner Fahrer, belegte Platz acht beim KT/A/B/C-Rennen in Spich, wo Patrick Kämpf in der U15 Rang 15 erzielte. C-Fahrer Stefan Zelle (oben links) fuhr in Spich als Zwölfter erstmals unter die Top 15. Zelle, der als Freund von Miriam Gander Kontakt zum Verein knüpfte, startet normalerweise für den PV Triathlon Witten in der Triathlon-Bundesliga.Die kleinste der Abteilung, Maite Bröcher (Bild unten), ging am Samstag erstmals bei einem Anfängerrennen in Rhede an den Start und räumte als bestes Mädchen gleich eine Medaille und einen neuen Helm ab.

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