10.08.2009 - Vorsicht am Biggerandweg

Liebe Sportkollegen,

Wie einigen sicherlich bereits bekannt ist auf dem Biggedamm ein neues Restaurant („zum Leuchtturm“) eröffnet worden.

Durch die Lage bzw. die Anlage der Besucherterassen besteht hier sowohl ein erhöhtes Besucheraufkommen aber auch ein reger Querverkehr auf dem Randweg in diesem Bereich.

Da sich diese neue Anlage sozusagen direkt an (oder noch mehr auf) einer vielbefahrenen Trainingsroute befindet bitte ich sowohl in diesem Bereich aber auch im Bereich des gesamten Biggerundweges um erhöhte Aufmerksamkeit und angepasste Geschwindigkeiten.

Wie ich bei einem Gespräch  erfahren habe ist dass Radfahren auf dem Biggerandweg vom „Hausherrn“ Ruhrverband lediglich geduldet und kann jederzeit auch für Einzelpersonen verboten werden (Hausrecht).

Es würde unserer Öffentlichkeitsarbeit sehr schaden wenn gerade wir „offiziellen Radsportler“ hier als Rowdies oder gar als Unfallbeteiligte auffallen würden.

 

Daher noch mal der Appell:

Fahrt in den genannten Bereichen besonders vorsichtig und rechnet immer mit dem Unvermögen oder mangelnder Rücksicht durch andere.

Gute und sichere Fahrt

 

Euer Markus Hammer


Dazu noch folgende Anmerkung von unserem Vereinsvorsitzendem Andreas Ufer:

Unsere Vereinsversicherungen greifen nicht, wenn Unfälle "grobfahrlässig" - also fahren in Verbotszonen- herbeigeführt werden!

Grüße,
Andreas

 
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Newsflash

Berichte und Photos - Berichte und Photos - Jahr 2009
28.06.2009 - Fünf Türme, Fünf Siege
Florian Runte - Sonntag, 28. Juni 2009
Borken. Fünfter Saisonsieg für Tanja Hennes: Die Radsportlerin des TV Attendorn ließ am Sonntag der Konkurrenz beim Fünf-Türme-Radrennen keine Chance und hatte nur einen Tag nach der großen WDR 2-Sause in Attendorn wieder Grund zum Feiern.Nachdem sie bereits sämtliche Durchfahrtsprämien abräumen konnte, gewann sie nach 41 Kilometern auch den Schlußspurt des 30 Frauen großen Feldes vor Nicole Markenbeck (RSV Münster) und Julia Fehring (Sturm Hombruch).
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30.03.2009 - Sven Meyer: Der Goldschmied von Dänemark
Florian Runte - Donnerstag, 16. April 2009
Das gibt es auch nicht alle Tage: Auf der ersten Sportseite der Montagsausgabe der Westfalenpost, wo normalerweise die Spielberichte der Fußball-Bundesliga stehen, strahlten am 30. März die Trikots des TV Attendorn. Also für immerhin eine halbe Millionen Leser. Diese einmalige Publicity verdankt unsere Abteilung unserem Mitglied Sven Meyer, unter dessen Regie die dänischen Nationalmannschaft zwei Goldmedaillen bei der Bahnrad-Weltmeisterschaft in Polen holte. Dazu herzlichen Glückwunsch, Sven!Hier der ganze Artikel (von Horst Friedrich Tuneke):Pruszkow. (wp) Sven Meyer vom TV Attendorn war die Sensation der Rad-Weltmeisterschaft im polnischen Pruszkow. Der Sauerländer studiert im vierten Semester Sportwissenschaft an der Universität Frankfurt. Aber als Trainer ist er erfolgreich wie ein alter Hase des Bahnradsports. Und er macht wenig Aufhebens davon. „Sven hat sich bei uns nur per SMS gemeldet , berichtet seine in Plettenberg wohnende Mutter Ulrike. 23 Jahre alt, rote Haare, freches Gesicht und modische Schuhe („Chucks ): Die Rede ist nicht von einem flippigen Teenager, sondern vom Goldschmied des dänischen Bahnradsports. Gestatten, Sven Meyer - der Unbekannte aus dem Sauerland hat den dänischen Bahn-Vierer bei der WM im polnischen Pruszkow zur ersten Goldmedaille in der WM-Geschichte geführt. Auch im 50-km-Madison feierte „Danish Dynamite durch Michael Morkov und Alex Rasmussen einen grandiosen Triumph. „Der dänische Bahnradsport ist ein schlafender Riese. Um die Zukunft ist mir nicht bange. Wir haben noch starke Jungs in der Hinterhand , sagt Meyer, dessen Vertrag mit Ende der Bahn-WM ausläuft. Die Verlängerung dürfte nur Formsache sein. Vor drei Jahren war Meyer zum Nationaltrainer Heiko Salzwedel gekommen und hatte nach einem Praktikum gefragt. Der Jungspund mit dem Berufsziel Trainer durfte bleiben, und als der Chef nach Olympia dem Lockruf aus Großbritannien folgte, stand er in der Verantwortung. So durfte Meyer, der als Radfahrer für den TV Attendorn keine Bäume ausgerissen hatte, das vollenden, was Salzwedel verwehrt geblieben war. Michael Faerk Christensen, Casper Jörgensen, Jens-Erik Madsen und Alex Rasmussen gewannen in 3:58,863 Minuten Gold. Der deutsche Vierer kam gute neun Sekunden - eine halbe Ewigkeit auf der Bahn - später ins Ziel. So kann Meyer auch nur müde lächeln, wenn er sieht, was beim BDR mit den finanziellen Mitteln zustande kommt. Sein Erfolgsrezept ist dabei ganz simpel. „Der Star ist die Mannschaft. Wir sind alle Freunde. Unsere große Stärke ist der Zusammenhalt , sagt Meyer. Im freiwilligen sozialen Jahr hatte Sven Meyer in Attendorn Radsport an Schulen vermittelt. Nun hat der 23-Jährige Weltmeister herausgebracht - eine unglaubliche Karriere. Als Radsportler im Kreis seiner Freunde vom TV Attendorn feierte Sven Meyer keine tollen Erfolge. Dafür trumpfte er als Trainer bei der Weltmeisterschaft groß auf.
Berichte und Photos - Berichte und Photos - Jahr 2009
23.08.2009 - Ergebnis-Sammelsurium
Florian Runte - Dienstag, 25. August 2009
Erfolgs-Wochenende Attendorn. Drei Siege, je ein zweiter und dritter Platz und viele weitere gute Leistungen - die Radsportler des TV Attendorn blicken erneut auf ein überaus erfolgreiches Wochenende zurück.Vorzeigeathlet Dominik Ivo verpasste in Schwerte seinen ersten Saisonsieg in der Eliteklasse nur um Zentimeter. Platz zwei war für ihn der vierte Podiumsplatz des Jahres.Das Hauptrennen auf der tellerflachen, 900 Meter langen und fast kreisförmigen Runde wurde als Kriterium über 70 Runden mit neun Punktwertungen (5, 3, 2 und 1 Punkt für die vier schnellsten) ausgefahren. Dominik Ivo erwies sich zunächst als eifrigster Punktesammler, gewann mehrere Wertungen aus dem geschlossenen Feld heraus und hatte am Ende mit dem Betzdorfer Tobias Lautwein nur noch einen Konkurrenten um den Sieg. Die doppelt zählende Schlusswertung hatte also was von High Noon. Zwei Konkurrenten im Duell um den Tagessieg, Showdown auf der Bahnhofsstraße. Ivo erarbeitete sich zwar eine gute Position und eröffnete den Sprint, doch das bessere Ende hatte Lautwein, der auf den letzten 50 Metern vorbeizog und dem Grevenbrücker den Sieg um eine halbe Radlänge entriss. Ein Trost: In der Gesamtwertung der hoch dotierten Ernst Claußmeyer-Gedenk-Trophäe , einer elfteiligen Rennserie im Dortmunder Raum, kletterte Ivo auf Platz drei.Geklettert ist auch Jessika Eckhardt, und das so gut, dass sie beim 1. Velberter Bergzeitfahren in der weiblichen Jugend triumphierte. Nach zweimal 3,4 Kilometern lag die Oberelsperin in der Addition der Zeiten vorne und nahm den Pokal mit nach Hause. Eine Woche zuvor hatte sie beim Rundstreckenrennen in Nettetal den vierten Platz belegt, musste aber in Schwerte, gut im Rennen liegend, bei großer Hitze mit Kreislaufproblemen aussteigen. Besser lief es für Schülerfahrer Patrick Kämpf (Bild rechts), der sein Rennen im dezimierten Hauptfeld beendete, und U11-Fahrer Luca Bröcher, der seinen zweiten Sieg in der Lizenzklasse einfuhr.Dabei profitierte er auch von der Abwesenheit seines in Serie gewinnenden Teamkollegen Julian Rottmann. Der zehnjährige war der Härteste in Herten, gewann das dortige Mountainbike-Rennen auf der Zeche Ewald. Nach dem vierten Erfolg im fünten Rennen ist er somit ist er auch in der Gesamtwertung des Lexxi-Schüler-Cup nicht mehr einholbar.Die älteren Mountainbiker des TV Attendorn starteten am Samstag beim Marathon in Grafschaft und hatten mit einer trockenen Strecke mit langen Ziehern zu kämpfen. Zwar war weniger Technik gefragt als sonst, aber dafür gab es gefährliche Längstrillen, die einigen zum Verhängnis wurden. Die Ergebnisse der Mountainbiker im Überblick: Kurzdistanz ( 47 Kilometer):Senioren weiblich:7. Sandra Schulte-Rettler 2:51.03Sen. II männlich:37. Andreas vom Orde 2.37:1440. Dietmar Rottmann 2.39:27 (Bild links)Sen. 3 männlich:4. Georg Drixelius 2.14:45Mitteldistanz (59 Kilometer):Senioren weiblich:3. Katherina Gunkel 3.04:57Senioren I männlich:23. Axel Hellner 2:45.0345. Frank Arens 2:53.4563. Jörg Buschmann 3:08.44Unten weitere Bilder vom Wochenende. Ein Dank an dieser Stelle an Mani Wollner (SRM & Poison Team) für die phantastischen Bilder aus Velbert sowie Siegfried Gebauer (Team EGN) für die Bilder aus Schwerte.Schnell um die Kurven: Dominik Ivo gab beium Kriterium in Schwerte von Anfang an Vollgas und übernahm Rasch die Führung. Einzig der Betzdorfer Tobias Lautwein konnte bei der letzten Wertung noch vorbeiziehen...... und schaffte dies auch beim mit Spannung erwarteten Showdown auf der Bahnhofsstraße ...... wo er Dominik um eine halbe Radlänge schlug und sein Punktekonto auf 27 Zähler aufstocken konnte. Keine Schande für Dominik, denn der Betzdorfer A-Fahrer ist für seine Antrittsstärke bekannt ...... und holte Saisonsieg Nummer vier. Für Dominik war es die vierte Podiumsplatzierung des Jahres.Jugendfahrerin Jessika Eckhardt musste in Schwerte mit Kreislaufproblemen aussteigen...... war aber auf ihrem bevorzugtem Terrain, beim Bergzeitfahren in Velbert, nicht aufzuhalten...... strahlte mit der Sonne um die Wette und nahm den Siegerpokal samt Blumen mit nach Hause.U11-Fahrer Luca Bröcher zeigte sich in Schwerte stets vorn und räumte reichlich Prämien ab...... und schaffte in seinem ersten Lizenzjahr schon zum zweiten Mal den Sprung nach ganz oben...... wo ihm zu Ehren das Fanfarencorps Dortmund-Wickede aufspielte...... und ihm als letzte Siegprämie eine Mütze aufgesetzt wurde. Praktisch, bei dem Wetter.Luca profitierte auch von der Abwesenheit von Julian Rottmann, der mit dem MTB in Herten am Start war...... wo er ab der Hälfte des Rennens allein auf weiter Flur unterwegs war...... und sich sowohl den Tages- auch als den Gesamtsieg beim Lexxi-Schülercup in der U11 sicherte.
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06.06.2009 - Fernziel: Paralympics
Florian Runte - Samstag, 06. Juni 2009
Lichtringhausen. Der Weg an die nationale und internationale Spitze einer Sportart ist bekanntlich hart. Er erfordert Durchhaltevermögen und ist verbunden mit Qualen und Entbehrungen, wie bei der mühsamen Durchquerung einer Wüste. Im Fall von Handbiker Jörg Pieper ist dies jedoch nicht bloß eine Metapher. Seine ersten Sporen im internationalen Vergleich verdiente sich der querschnittsgelähmte Lichtringhauser auf dem Wüsten-Kurs in Abu Dhabi, der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate. Hier sammelte der 43-jährige als zehnter im Zeitfahren, siebter im Straßenrennen und vierter im Kriterium seine ersten Punkte in der European Handbike Circuit (EHC). Es waren immerhin fast alle Paralympics-Teilnehmer und viele nationale Meister am Start. Das war für mich ein richtig gutes Ergebnis , freute sich Pieper, der kurz darauf beim zweiten Wertungslauf im französischen Rosenau seine Leistung bestägte. Hier erreicht er mit der zehnköpfigen Spitzengruppe das Ziel und wurde neunter. Zugleich erzielte er mit der Zeit von 1:10,53 Stunden eine neue persönliche Bestleistung. Auf die Marathon-Distanz runtergerechnet wären das etwa 1:07 Stunden, drei Minuten schneller als ich mir für die Saison vorgenommen hatte. Eigentlich könnte ich den Rest der Saison die Füße hochlegen , so Pieper mit einem Zwinkern im Auge.Neben weiteren Optimierungen an der Technik sowie der Sitzposition ist eine deutliche Steigerung des Trainingsumfangs der Grund für den weiteren Aufschwung unseres Vereinsmitglieds. Begünstigt durch Kurzarbeit sowie drei Trainingslager hat der Fahrer des Otto-Bock-Teams momentan 1000 Kilometer mehr als zum gleichen Zeitpunkt in der Vorsaison unter die Reifen genommen.So feierte er zudem am 1. Mai den Sieg bei der Velo-Tour in Frankfurt, dem Nachfolger des Radklassikers Rund um den Henninger Turm . Mehr als eine Beigabe war dies aber nicht, weil es hier weder für die EHC, die Citymarathon-Trophy noch die nationale Rennserie Punkte gab. Ich will in allen drei Wertungen relativ weit vorne landen , so Pieper, der zugleich ein ehrgeiziges Fernziel formuliert: Die sind alle wichtig für die Paralympics, für die ich mich jetzt schon durch einen möglichst guten Platz in der Weltrangliste empfehlen will.
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05.07.2009 - Silber und Bronze bei der "Deutschen"
Florian Runte - Sonntag, 05. Juli 2009
Elzach. Jubel beim TV Attendorn: Mit Silber im Straßenrennen und Bronze im Zeitfahren machte das Tandem mit Matthias Rettler und dem sehbehinderten Meinolf Kniep bei der Deutschen Meisterschaft der Behinderten im badischen Elzach einen richtig dicken Fischzug.Das 9,5 Kilometer lange Bergzeitfahren an einem Anstieg „vom Kaliber Rhein-Weser-Turm“, so Rettler, absolvierten beide mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 26 Stundenkilometern. Und das, obwohl es berghoch mit dem Tandem deutlich schwerer als auf einem „normalen“ Rad ist. Knieps Trainingspartner Addi Schmidlin beziffert den Geschwindigkeitsverlust auf etwa zwei Kilometer pro Stunde.Im von Beginn an sehr schnellen Straßenrennen auf einem verwinkelten Rundkurs ging es sage und schreibe 315-mal um die Ecke. Dies ist deshalb bemerkenswert, weil das Tandem in der Kurve vergleichsweise schwer zu halten ist und Steuermann Matthias Rettler somit besonders gefordert war. Selbst der Sieg schien lange Zeit greifbar, doch kurz vor Schluss des 65 Kilometer langen Rennens nutzte das gleichauf liegende Tandem die Gelegenheit zur Flucht, als die Attendorner bei einer Überrundung einige Meter verloren. „Schade, ich hatte noch einige Körner für den Sprint“, so Meinolf Kniep. Doch auch ohne Gold war die Freude über den Medaillensegen groß, weil er unerwartet kam. „Da ist nix zu holen“, hatte Rettler noch wenige Tage vor dem Start aufgrund der starken Konkurrenz prognostiziert.Registriert wurde das schnelle Tandem aus dem Sauerland auch vom Bundestrainer, der dem Duo des TV Attendorn prompt die Teilnahme an der Belgien-Rundfahrt und am Europacup anbot.Beeindruckt zeigte sich Matthias Rettler von den Leistungen der behinderten Sportler und der Atmosphäre, von denen diese begleitet wurden. Neben Sehbehinderten waren unter anderem Sportler mit Arm- oder Beinprothesen und selbst Muskelschwund am Start. Vorn sitzt wohlgemerkt jeweils ein Fahrer ohne Behinderung. „Das Niveau ist richtig hoch“, sagt der 29-jährige Oberelsper, der regelmäßig an „normalen“ Mountainbike- und Straßenrennen teilnimmt. „An der Strecke war richtig Euphorie, mit vielen Zuschauern, Dorffest und allem drum und dran. Das ist schon was anderes als bei den Rennen hier.“Für Kniep, mit 45 Jahren ältester Starter in Elzach, waren es bereits die Medaillen Nummer zwei und drei bei der Deutschen Meisterschaft. Vor zwei Jahren hatte er mit Matthias’ Bruder Henning schon einmal Bronze gewonnnen, wurde aber ein halbes Jahr später durch einen Schlüsselbein- und vierfachen Rippenbruch als Folge eines Sturzes zurückgeworfen. Trotz aller Bedenken rappelte der Sehbehinderte sich wieder auf: „Ein bisschen Angst ist schon dabei. Wenn wir plötzlich durch ein Schlagloch fahren müssen oder einen Haken drum rum machen, kriege ich erstmal einen Schreck, gerade bei den Geschwindigkeiten. Matthias ist natürlich ein Fahrer, dem man vorne absolut vertrauen kann. Aber es gibt ja Situationen, in denen man nichts machen kann.“Ein wichtiges Anliegen des Grevenbrückers ist, sich für den tollen Erfolg bei seinen restlichen Sportfreunden zu bedanken. „Ohne die ganzen anderen hätten wir niemals dieses Resultat gehabt“, verweist er auf seine vielen Trainingspartner, mit denen er sich in Topform gebracht hat. Insgesamt sind es sechs auf dem Tandem und zwei beim Laufen, mit denen er wechselweise fast jeden Tag unterwegs ist. Kniep: „Zunächst war es sicher eine soziale Sache. Aber die anderen haben auch ihren Spaß daran, sonst würden sie es nicht jahrelang machen. Da sind echte Freundschaften raus gewachsen.“

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