16.03.2010 - Trainingszeiten im Sommer

Trainingszeiten Straße: (gültig mit Beginn der Sommerzeit)

Treffpunkt "Waldenburger Bucht":

Dienstag: 17.30 Uhr
Donnerstag: 17.30 Uhr


Treffpunkt am Lidl Bamenohl:

Samstag: 13.15 Uhr
Sonntag: 10.30 Uhr


Treffpunkt an der Stadthalle Attendorn:

Mittwoch: 17.00 Uhr -> Off Road und Anfänger bis 10 Jahre
Mittwoch: 18.00 Uhr -> Straßenfahrer


Techniktraining U11 + U13:

Mittwoch: 17.00 Uhr (mit Dietmar Rottmann und/oder Tanja Hennes)

Treffpunkt: Stadthalle Attendorn


Sondertraining U11 + U13:

Freitag: 17.00 Uhr (mit Manfred Hennes und Dietmar Rottmann)

Treffpunkt: Parkplatz Raiffeisenmarkt Attendorn


Trainingszeiten Mountainbike:

Treffpunkt "Waldenburger Bucht":

Dienstag: 17.30 Uhr
Donnerstag: 17.30 Uhr


Treffpunkt bei der Firma Kupsch in Heggen (Bahnhof):

Mittwoch: 18.00 Uhr


Treffpunkt am Lidl Bamenohl:

Samstag: 13.15 Uhr


Treffpunkt am Lidl Bamenohl:

Sonntag: 10.30 Uhr


 
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Newsflash

Berichte und Photos - Berichte und Photos - Jahr 2009
01.06.2009 - Erster Triumph von Luca Bröcher
Florian Runte - Dienstag, 02. Juni 2009
Köln. U11-Fahrer Luca Bröcher hat bei den Cologne Classics in Köln-Longerich seinen ersten Sieg als Lizenzfahrer gefeiert. Am Pfingstmontag gewann der 10-jährige Finnentroper das Rundstreckenrennen über 4 Runden auf dem flachen, 2,2 Kilometer langen Stadtkurs. Überglücklich nahm Luca Gratulationen und Ehrungen entgegen, während die stolze Mama die Blumen in Empfang nahm.Nach dem Start setzte er sich in einer fünfköpfigen Spritzengruppe gemeinsam mit Julian Rottmann, Bernhard Maigre (Sturmvogel Bonn), Berdien De Jong (Wv Ede), Timo Funck (RSG Heinrich Böll Gesamtschule) ab. Die Spritzengruppe blieb bis zur Schlußrunde unter der Führungsarbeit von Julian zusammen, der zwei von drei Prämiensprints gewann. Luca fuhr klug in der Gruppe und attackierte 300 Meter vor Schluß, so dass Julian nicht mehr folgen konnte und sich am Ende mit Rang zwei begnügen musste. Für ihn endete die unglaubliche Serie von 14 Straßen-Siegen in Folge.
Berichte und Photos - Berichte und Photos - Jahr 2009
02.08.2009 - Schnell wie Sau in Nordenau / Sandra wieder Vizemeisterin
Florian Runte - Donnerstag, 13. August 2009
Nordenau/Bochum. Bei sommerlichen Temperaturen, bestem Wetter und guten Streckenverhältnissen haben sich am Samstag beim Mountainbike-Marathon in Nordenau 450 Sportler auf die anspruchsvolle, 37 Kilometer lange Stecke rund um Nordenau (bei Winterberg) zum Start begeben. Mit dabei waren auch etliche Fahrer des TV Attendorn. Allen Nachteilen eines Tandems zum Trotz fuhr das Duo Matthias Rettler/Meinolf Kniep (TV Attendorn) nach 1:33,42 Stunden und 870 Höhenmetern als erstes über die Ziellinie und holte Platz elf bei den Lizenzfahrern. Hervorragende Ergebnisse erzielten auch Georg Drixelius (Senioren III) und Andreas Claren (Senioren II), die jeweils Zweiter in ihrer Altersklasse wurden. Claren, eigentlich als Läufer auf den extrem langen Distanzen bekannt, hat sich das Mountainbike zu Trainingszwecken gekauft und fuhr in Nordenau seinen ersten MTB-Marathon überhaupt. Ebenfalls vorne mit dabei waren die Hansestädter in der Seniorenklasse I. Hier belegten Axel Hellner und Jörg Buschmann die Plätze 12 und 26. In der Seniorenklasse II kamen Andreas Orde und Dietmar Rottmann mit einer Zeit um zwei Stunden auf die Ränge 38 und 54. Ein weiteres Top-Resultat erzielte Sandra Schulte-Rettler (Bild links), die bei den Seniorinnen fünfte wurde und in der Gesamtwertung der sechsteiligen „Marathon-Trophy 2009“ nach drei Marathons auf dem dritten Platz steht. Noch einen oben drauf setzte sie am nächsten Tag beim „Sparkassen-Giro“ in Bochum, wo vor dem Straßenrennen der Profis jährlich auch ein Jedermann-Rennen stattfindet. Bei ihrem ersten Einsatz mit „krummem Lenker“ bewältigte sie die drei Runden über insgesamt 75 Kilometer in 2:30 Stunden, trotzte Dauerregen, Kopfsteinpflasterpassagen, den berüchtigten Anstiegen in Wiemelhausen und Stiepel und wich etlichen Stürzen der Konkurrenz auf dem glitschigen Asphalt aus. Der Lohn: Platz zwei in der Sonderwertung für Sparkassenmitarbeiter und damit die deutsche Vizemeisterschaft. Rettler: „Die Siegerehrung fand auf der großen Bühne statt, die sich direkt an Start und Ziel befand, gleichzeitig lief das Rennen der Profis und tausende Zuschauer. Ein tolles Erlebnis, was ich bestimmt nicht missen möchte!“
Berichte und Photos - Berichte und Photos - Jahr 2009
13.09.2009 - Gelungener Abschluss der BDR-Sichtung
Florian Runte - Montag, 14. September 2009
Hildesheim. Mit einem achten Platz kehrte Radsportlerin Jessika Eckhardt (TV Attendorn) vom letzten Sichtungsrennen des Bund Deutscher Radfahrer in Hildesheim zurück. Damit verteidigte die Jugendfahrerin trotz zwei „Nullnummern” (wegen Sturz/Krankheit) mit Platz acht eine hervorragende Platzierung in der Gesamtwertung der BDR-Sichtung, welche die zehn wichtigsten Straßen- und Bahnrennen in Deutschland umfasst. In Hildesheim waren zehn Runden auf einem 5,8 Kilometer langen Kurs zu absolvieren, der zwei anspruchsvolle Anstiege und lange, kurvige Abfahrten beinhaltete, auf denen es bei Dauerregen zu etlichen Stürzen kam. „Ich hatte das Glück, nicht darin verwickelt zu sein”, berichtete Eckhardt, die erkältungsgeschwächt nach vier Runden eine vierköpfige Spitzengruppe ziehen lassen musste und mit der ersten Verfolgergruppe als Achte das Ziel erreichte. Jessika Eckhardt: „In Anbetracht der Erkältung bin ich sehr zufrieden mit Ergebnis.”
Berichte und Photos - Berichte und Photos - Jahr 2009
06.09.2009 - Dortmund ein gutes Pflaster
Florian Runte - Montag, 07. September 2009
Dortmund. Für die Radsportler des TV Attendorn erwies sich Dortmund am vergangenen Wochenende als gutes Pflaster. Angeführt von der sportlichen Leiterin Tanja Hennes (Bild oben), die am Sonntag beim „Großen Preis der Sparkasse“ in Hombruch nach 43 Kilometern den Sieg im Frauenrennen einfuhr, gab es in der Westfalen-Metropole reichlich gute Ergebnisse. A-Elite-Fahrer Dominik Ivo fuhr im als Kriterium ausgefahrenen Hauptrennen den sechsten Platz ein und bestätigte diesen im später ausgetragenen Derny-Rennen. Kurz vor seinem Start konnte der Grevenbrücker noch den vierten Saisonsieg von Luca Bröcher beklatschen, der das Rennen der U11 dominierte. Bereits am Samstag schlug Schülerfahrer Patrick Kämpf beim „55. Rad-Championat“ im Stadtteil Brackel zu. Der Dünscheder bestätigte seinen Aufwärtstrend und fuhr nach 40 Kilometern mit Platz sieben die erste Saisonplatzierung und den Lohn für großen Trainingsfleiß ein.Julian Rottmann (U11) gewann am Samstag ein Kriterium in Schwarzenholz (Saarland) und am Sonntag bei einem MTB-Rennen in Hagen. Hier der Bericht von Dietmar Rottmann in Bildern:Bereits am Samstag hatte Julian die Trikotfarben des TV im saarländischen Schwarzenholz vertreten (Papa Dietmar Rottmann musste am Freitag beruflich in die Pfalz....).Beim Kathrin-Schulze-Kriterium des austragenden SRC Spanische Bergziege Schwarzenholz traf Julian auf starke Konkurrenz aus Luxemburg und Bayern. Dominik Uhlig (SV Eintracht Oberdietfurt), mit 15 Saisonerfolgen einer der erfolgreichsten U11-Fahrer der Saison, brannte darauf, sich für seine Niederlagen in Weilburg und Bellheim zu revanchieren. Der ist Gut , kommentierte ein Helfer des SRC Schwarzenholz unaufgefordert das Erscheinen von Tristan Parrotta (UC Dippach) aus dem benachbarten Luxemburg. Damit goß er Öl ins Feuer, denn Dominik Uhlig und Julian spekulierten bereits eine Stunde vor dem Start über die Qualitäten des mit Carbonlaufrädern auflaufenden Parrotta.Am Start das aus NRW gewohnte Bild: Julian führte das Feld in die erste Kurve. Eine Spitzengruppe aus Dominik Uhlig, Tristan Parrotta und Julian sowie Michelle Messinger kam aus der ersten Runde zurück.In der folgenden Wertungsrunde kam es zum Dreikampf zwischen Dominik, Tristan und Julian, den Julian knapp für sich entscheiden konnte. Klug hielt sich Julian in der dritten Runde zurück und gab die Führung ab, um als Erster den Sprint zur zweiten Wertung anzufahren, den er mit gut zwei Radlängen Vorsprung ebenfalls gewann.Verwunderung beim Kommentator nach der fünften Runde: Julian fuhr mit Riesenvorsprung über die Ziellinie. Die Konkurrenz musste dem hohen Tempo auf dem 1,1 Kilometer langen Rundkurs Tribut zollen. So konnte Julian nach sechs Runden jubelnd seinen 20. Saisonerfolg auf der Straße erzielen.Mit der Idealzahl von 20 Punkten entschied Julian das Kriterium vor Dominik Uhlig und Tristan Parrotta (je 9 Punkte) für sich. Leider erschien Tristan Parrotta trotz Aufruf noch nicht einmal zur Siegerehrung. Schade!Während sein Teamkollege Luca Bröcher in Dortmund seinen vierten Saisonsieg einfuhr, brachte Julian bei den Mountainbike-Tagen des Hagener MTB-Vereins Zee Aylienz am Sonntag seinen fünften Erfolg im Lexxi-Schüler-Cup nach Hause.Nachdem tags zuvor noch die Marathonbiker beim 2- bzw. 3-Stunden Rennen CrossCountry-Luft schnuppern konnten, gehörte das Areal im Fleyer Wald, zwischen Fernuni und Polizeipräsidium gelegen, am Samstag den Lizenz- und Hobbybikern des SKS- und Lexxi-NRW-Cups.Auf dem leicht entschärftem und etwa 4,5 Kilometer langen CC-Kurs gab es viele erdige Trails, aber auch etliche Höhenmeter zu absolvieren. Schon der 300 Meter lange Start auf der Asphaltstraße hatte davon einige zu bieten.Leider blieb Pepe Rahl vom MTBvD, der Zweitplatzierte der Gesamtwertung und Julians Dauerkonkurrent um den Sieg, der Veranstaltung fern. Aber 25 andere Kids brannten darauf, Julian als Gelegenheits-Mountainbiker den Sieg streitig zu machen. Mit einem Top-Start bog Julian mit knappem Vorsprung als Führender ins Gelände ein.Nachdem Jannik Sokoll, der erste Verfolger, im Trail kurz zu Boden ging (Julian: Da war auf einmal ein Loch hinter mir ) konnte der jüngste Mountainbiker unseres Vereins den Sieg komfortabel nach Hause fahren. Im Ziel wurde er für sein Erscheinen ausdrücklich gelobt: Julian hätte heute in Hombruch auch Straßenrennen fahren können , würdigte der Kommentator das Kommen des Cupführenden.Nur die Siegerzeit fiel aus dem Rahmen: Mit 10:35 Minuten und einem Schnitt von über 25 Stundenkilometern absolvierte Julian die Runde um gut drei Minuten schneller als prognostiziert.
Berichte und Photos - Berichte und Photos - Jahr 2009
06.06.2009 - Fernziel: Paralympics
Florian Runte - Samstag, 06. Juni 2009
Lichtringhausen. Der Weg an die nationale und internationale Spitze einer Sportart ist bekanntlich hart. Er erfordert Durchhaltevermögen und ist verbunden mit Qualen und Entbehrungen, wie bei der mühsamen Durchquerung einer Wüste. Im Fall von Handbiker Jörg Pieper ist dies jedoch nicht bloß eine Metapher. Seine ersten Sporen im internationalen Vergleich verdiente sich der querschnittsgelähmte Lichtringhauser auf dem Wüsten-Kurs in Abu Dhabi, der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate. Hier sammelte der 43-jährige als zehnter im Zeitfahren, siebter im Straßenrennen und vierter im Kriterium seine ersten Punkte in der European Handbike Circuit (EHC). Es waren immerhin fast alle Paralympics-Teilnehmer und viele nationale Meister am Start. Das war für mich ein richtig gutes Ergebnis , freute sich Pieper, der kurz darauf beim zweiten Wertungslauf im französischen Rosenau seine Leistung bestägte. Hier erreicht er mit der zehnköpfigen Spitzengruppe das Ziel und wurde neunter. Zugleich erzielte er mit der Zeit von 1:10,53 Stunden eine neue persönliche Bestleistung. Auf die Marathon-Distanz runtergerechnet wären das etwa 1:07 Stunden, drei Minuten schneller als ich mir für die Saison vorgenommen hatte. Eigentlich könnte ich den Rest der Saison die Füße hochlegen , so Pieper mit einem Zwinkern im Auge.Neben weiteren Optimierungen an der Technik sowie der Sitzposition ist eine deutliche Steigerung des Trainingsumfangs der Grund für den weiteren Aufschwung unseres Vereinsmitglieds. Begünstigt durch Kurzarbeit sowie drei Trainingslager hat der Fahrer des Otto-Bock-Teams momentan 1000 Kilometer mehr als zum gleichen Zeitpunkt in der Vorsaison unter die Reifen genommen.So feierte er zudem am 1. Mai den Sieg bei der Velo-Tour in Frankfurt, dem Nachfolger des Radklassikers Rund um den Henninger Turm . Mehr als eine Beigabe war dies aber nicht, weil es hier weder für die EHC, die Citymarathon-Trophy noch die nationale Rennserie Punkte gab. Ich will in allen drei Wertungen relativ weit vorne landen , so Pieper, der zugleich ein ehrgeiziges Fernziel formuliert: Die sind alle wichtig für die Paralympics, für die ich mich jetzt schon durch einen möglichst guten Platz in der Weltrangliste empfehlen will.

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