14.10.2009 - Trainingszeiten im Winter

Trainingszeiten Halle:

Hansahalle: (Ansprechpartner: Tanja Hennes)

Donnerstag:  17.00-18.30 Uhr


Trainingszeiten Straße:

Treffpunkt am Lidl Bamenohl: (Ansprechpartner: Manfred Hennes)

Samstag: 13.15 Uhr
Sonntag: 10.30 Uhr


Trainingszeiten Mountainbike:

(Ansprechpartner: Matthias Rettler)

Treffpunkt "Kupsch Diamantwerkzeuge" an der Hauptstraße in Heggen (beim Bahnhof):

Mittwoch: 18.00 Uhr (mit Licht)


Treffpunkt am Lidl Bamenohl:

Sonntag: 10.30 Uhr

Auch die Straßenfahrer sind natürlich herzlich eingeladen.

 

Lauftreff (für alle):

Treffpunkt Rundturnhalle (Ansprechpartner: Tanja Hennes)

Dienstag: 17.00 Uhr

 
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Newsflash

Berichte und Photos - Berichte und Photos - Jahr 2009
26.06.2009 - Dominik Ivo im Aufwind
Florian Runte - Samstag, 27. Juni 2009
&amp;lt;!-- /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal {mso-style-parent:&amp;quot;&amp;quot;; margin:0cm; margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:12.0pt; font-family:&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; mso-fareast-font-family:&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;} @page Section1 {size:612.0pt 792.0pt; margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; mso-header-margin:36.0pt; mso-footer-margin:36.0pt; mso-paper-source:0;} div.Section1 --&amp;gt; Attendorn. Fünfter Saisonsieg für Tanja Hennes: Die Radsportlerin des TV Attendorn ließ am Sonntag der Konkurrenz beim „Fünf-Türme-Radrennen“ keine Chance und hatte nur einen Tag nach der großen WDR 2-Sause in Attendorn erneut Grund zum Feiern. Nachdem sie bereits sämtliche Durchfahrtsprämien abräumen konnte, gewann sie nach 41 Kilometern auch den Schlußspurt des 30 Frauen umfassenden Feldes vor Nicole Markenbeck (RSV Münster) und Julia Fehring (Sturm Hombruch). Deutlich im Aufwind, und das ist vielleicht bemerkenswerter als der Erfolg der seit Jahren auf höchstem Niveau fahrenden Hennes, ist die derzeitige Entwicklung ihres Vereinskollegen Dominik Ivo. Er befindet sich durch seinen Wechsel zur Krefelder EGN-Mannschaft, für die er seine Rennen in der U23-Bundesliga bestreitet, deutlichen im Aufwind. Schon im Mai machte Ivo mit drei Platzierungen unter den ersten zehn den Klassenerhalt in der A-Elite, der höchsten Amateurklasse, perfekt. Sein bestes Resultat war dabei ein zehnter Platz bei der U23-Weltcup-Rundfahrt Tour de Berlin . Nach fast zwei Jahren Abstinenz auf dem Siegertreppchen hat er in den letzten Wochen, wenn auch bislang nicht auf der höchsten Stufe, nun auch dort wieder einen Stammplatz inne. Auf Platz drei bei der „Kette von Fröndenberg“ und Rang zwei beim „Lambert Gombert-Gedächtnisrennen“ in Ahlen ließ der 21-jährige am Wochenende beim „Abendkriterium um den Neheimer Dom“ erneut Platz drei folgen.Das Rennen ist schnell erzählt: Schon nach zwei der sechzig Runden auf dem flachen Innenstadt-Kurs machten sich drei Ausreißer auf und davon, zu denen Dominik Ivo als einziger Fahrer des Feldes durch eine starke Alleinfahrt noch aufschließen konnte. Die nun vierköpfige Spitzengruppe blieb bis zum Schluss vorne, doch im Schlussspurt blieb Ivo hinter David Dudek (RSV Gütersloh) und Michael Brehe (RSV Bochum) nur Platz drei. Vierter wurde mit Marc Mensebach (Wildewiese) ebenfalls ein Fahrer aus der Region. „Das Ding musste ich gewinnen, ich war der stärkste Fahrer in der Gruppe“, haderte Ivo mit sich, und erklärte: „Ich habe mich in der Zielkurve überrumpeln lassen, als die beiden anderen außen vorbeigeschossen sind. Auf der kurzen Zielgerade war dann nichts mehr zu machen.“Auch zwei Tage später lief es für den Grevenbrücker im Sprint nicht wie geplant. Beim Bundesliga-Rennen Cottbus-Görlitz-Cottbus war Ivo im Massensprint zu früh im Wind und schloss den Ost-Klassiker auf einem dennoch respektablem 22. Platz ab. Distanz des Rennens: 173 Kilometer. Für Ivo kein Problem: „Diese Distanzen machen mir mittlerweile nichts mehr.“ In einem chaotischen Nachwuchsrennen wussten auch Patrick Kämpf (U15/links) und Jeremias Born (U13/rechts) bei Überquerung der Ziellinie nicht so genau, auf welchem Platz sie denn nun gelandet waren. Bei vier Rennklassen auf der Strecke hatte der Wettkampfausschuss alle Mühe, den Überblick zu bewahren. Erstmals mit im Zielbus: Tanja Hennes. Unsere sportliche Leiterin will demnächst des öfteren als Kampfrichterin arbeiten. Während ein internationales Expertenteam damit beschäftigt war, den Sauerländer Dom wieder ins Lot zu bringen, baute die vierköpfige Spitzengruppe um Dominik Ivo (Team EGN/rechts) ihren Vorsprung auf das Hauptfeld kontinuierlich aus. Im Finale (Bild unten), das schon in der Dämmerung stattfand, hatte jedoch der Gütersloher David Dudek die Nase vorn. Dominik ärgerte sich über Platz drei.
Berichte und Photos - Berichte und Photos - Jahr 2009
04.10.2009 - Kostenlose Kneipp-Kuren in Bruchhausen
Florian Runte - Montag, 02. November 2009
Bruchhausen. Kostenlose Kneipp-Kuren und Fangopackungen erhielten die Mountainbiker des TV Attendorn beim Langenbergmarathon in Bruchhausen, dem letzten Marathon der NRW-Marathon-Trophy. Der Lohn der Mühen waren die Pokale für Katherina Gunkel, Sandra Schulte-Rettler und Georg Drixelius, die in der Gesamtwertung der sechsteiligen Rennserie jeweils den dritten Platz in ihrer Klasse erreicht hatten. Pünktlich zur Siegerehrung am Nachmittag durften die drei mit der kurz vorbeischauenden Sonne um die Wette strahlen. Sandra und Georg erreichten, jeweils auf der Kurzstrecke, ihre Erfolge in den Klassen Seniorinnen I bzw. Senioren III. Katherina Gunkel erhielt ihre Trophäe für den dritten Platz in der Trophywertung der Seniorinnen I auf der Langstrecke. Das beste Tagesergebnis in Bruchhausen fuhr erwartungsgemäß Matthias Rettler mit einem hervorragenden 12. Platz in der Lizenzklasse über 45 Kilometer ein. Auch die übrigen Attendorner Teilnehmer kämpften sich bei fünf Grad und Nieselregen gut über die schon vorher aufgeweichten Pfade. Zwar hatten die Veranstalter extra eine 10 Kilometer lange Einführungsrunde eingebaut, doch trotzdem konnte das Feld der 667 Starter hier nur unzureichend entzerrt werden. So gab es auf den ersten Trails für die Hobbyfahrer kurze Staus und „Wandern mit Rad“- Passagen, wenn der tiefe Boden den einen oder anderen Athleten vom Rad zwang oder der Trail bereits „dicht“ war. Insgesamt verlangte die so zusätzlich erschwerte Strecke ohne Flachstücke den Teilnehmern besonders auf der Mittel- und Langdistanz alle verfügbaren Kräfte und eine gute Fahrtechnik ab. Gar nicht nett: Mit Reißzweckenangriffen hatten Frank Arens und Julian Rottmann zu kämpfen. Während Frank das Mitbringsel spazieren fuhr, musste Julian trotz Dichtmilch nach der ersten Verpflegung den Schlauch tauschen.
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11.07.2009 - Schüler trumpfen in Weilburg auf
Florian Runte - Dienstag, 14. Juli 2009
Weilburg. „Catch me if you can!“ Schon in der ersten Kurve des Staßenrennes am Samstag früh ließ der Attendorner U11-Fahrer für die Konkurrenz keine Zweifel aufkommen, dass der Sieg in seiner Klasse diesmal nur über ihn führen würde.Die siebte Auflage der 3-Etappenfahrt für Schüler- und Jugendfahrer im hessischen Weilburg ließ auch diesmal keine Schwierigkeiten aus. Schon die erste Etappe „Rund um die Jugendherberge“ wies zwar keine lange Distanz auf, dafür aber 50 Höhenmeter pro Runde an einer 14% -Steigung, welche bereits in der U11 viermal und in der U13 sechsmal zu absolvieren war . Julian attackierte direkt am Start und verschwand bald aus dem Sichtfeld der Verfolger. Mit einer Zeit von 11:06 Minuten blieb er nochmals unter seiner Vorjahreszeit von 11:23 Minuten. Weilburg-Neuling und Teamkollege Luca Bröcher eilte flugs Julian hinterher, führte anfangs das Verfolgerfeld an und belegte einen sehr guten vierten Platz. U13-Fahrer Jeremias Born, der gleichfalls zum ersten Mal in Weilburg startete, belegte nach dem Rundstreckenrennen Rang 14.Pünktlich um 13.30 Uhr startete als 2. Etappe das Bergzeitfahren. „Kurz aber heftig“ waren für alle Fahrer zwar nur 1,3 Kilometer, dafür aber 130 Höhenmeter zu absolvieren! Dies ermöglichte gute Zeitvergleiche zwischen den einzelnen Altersklassen. Alle unsere Attendorner Fahrer schlugen sich hier hervorragend: Luca Bröcher, 10 Zentimeter größer und damit schwerer als seine Vereinskollegen, absolvierte die Kletterei in 6:14 Minuten, was einen hervorragenden vierten Platz in der U11 bedeutete. Bergspezialist Jeremias Born war noch schneller unterwegs und holte mit 5:51 Minuten Platz 14 in seinem ersten U13-Jahr. Getoppt wurden diese Ergebnisse noch von Julian Rottmann, der in 5:27 Min. den Berg hochflog und damit die Vorjahresbestzeit von Björn Tränckner um elf Sekunden unterbot, während der Zweitplatzierte bereits 31 Sekunden Rückstand aufwies. In der U13 hätte Julians Zeit immerhin noch Platz fünf bedeutet....Sonntag früh um 8:45 Uhr dann der Höhepunkt der 3-Etappenfahrt, organisiert vom Radsportbezirk Frankfurt-Main-Taunus: Straßenrennen mit Polizeieskorte und Führungsfahrzeugen sowie dem obligatorischen Besenwagen auf einer sehr anspruchsvollen, hügeligen Runde hoch über dem Lahntal. 23 bzw. 35 km waren in der U11 bzw. U13 zu absolvieren. In der U15 und U17 lockt dieser Kurs regelmäßig Spitzenfahrer aus Belgien und den Niederlanden an, während in den jüngeren Jahrgängen die Starter immerhin bis aus dem Erzgebirge anreisen. Während Julian im gelben Führungstrikot mit 1:35 Minuten Vorsprung auf den Zweitplatzierten Joshua Becker von der RSG Frankfurt ein komfortables Polster mitnahm, konnte sich Luca Bröcher mit nur 29 Sekunden Rückstand auf den Drittplatzierten Mika Hahner (RC 07 Fulda) noch Hoffnungen aufs Podium machen.Nach einem fünf Kilometer langen Anstieg zum Rundkurs und neutralisierter Fahrt erfolgte der scharfe Start für unsere Fahrer. Telefonkonferenzen unter den Vätern ergaben, dass Jeremias Born gut in der U13 Verfolgergruppe und Julian Rottmann in der vierköpfigen U11 Spitzengruppe unterwegs waren. Als die U11-Fahrer auf der ca. 65 km/h schnellen Abfahrt nach Odersbach wieder ins Sichtfeld des Berichterstatters fuhren, hatte sich Julian um ca. 30 Meter leicht abgesetzt und ging als Führender in den finalen Anstieg. Luca Bröcher, zur Hälfte des Kurses leider aus der Führungsgruppe zurückgefallen, kam an fünfter Position mit einer Minute Rückstand zurück nach Odersbach. Angefeuert von der Familie und Betreuern konnte Luca trotz nachlassender Kräfte Rang fünf in Etappe und Gesamtwertung bis ins Ziel retten. Julian distanzierte den Zweitplatzierten Joshua Becker nochmals um 22 Sekunden und gewann die Gesamtwertung mit insgesamt 1:57 Minuten Vorsprung. Jeremias Born kam in der U13 Verfolgergruppe auf einem guten 16 Rang ins Ziel. Angesichts der älteren, starken Konkurrenz ein wirklich gutes Ergebnis.Julian nahm Siegerschleife, Pokal und Trikot aus den Händen von Günter Schabel, BDR-Viezepräsident Rennsport, entgegen, während Organisator Anton Koppai scherzte: „Wer in der U11 Weilburg gewinnt, der muss noch 6 Jahre lang wiederkommen...“ Dieser Aufforderung, so merkte man unserem erschöpften aber zufriedenen Nachwuchs an, wollen alle Attendorner Starter gerne nachkommen.
Berichte und Photos - Berichte und Photos - Jahr 2009
21.06.2009 - Zehnter Platz ist aller Ehren wert
Florian Runte - Dienstag, 23. Juni 2009
Parchim. Es war nicht der erträumte große Wurf, aber auch keineswegs eine Enttäuschung. Mit Platz zehn bei der Deutschen Meisterschaft der Radsport-Jugend erfüllte Jessika Eckhardt vom TV Attendorn erneut die in sie gesetzten Erwartungen. „Damit kann man zufrieden sein. Auf diesem Kurs allemal”, ließ Eckhardt gestern während der Rückfahrt aus dem Mecklenburgischen Parchim am Telefon verlauten. Die Bergspezialistin und Deutsche Schülermeisterin von 2007 hatte das Pech, dass der Kurs wie vor Jahresfrist in Unna ein reines Sprinterparadies, in keinster Weise selektiv und damit einer Deutschen Straßen-Meisterschaft kaum angemessen war. Ein Hügel mit etwa 20 Höhenmetern, in hiesigen Gefilden spöttisch gern als „Teerblase” bezeichnet, war der einzige Anstieg auf der drei mal zu absolvierenden und 20 Kilometer langen Runde. Die Folge war ein Favoritensterben sondergleichen. ”Ich habe mit vier anderen Fahrerinnen immer wieder versucht weg zu fahren. Aber irgendwann haben wir gemerkt: Es bringt nichts”, schilderte die Oberelsperin den vergeblichen Versuch, den vorprogrammierten Massensprint doch zu verhindern. Weil die Bedingungen auf dem flachen und weithin einsehbaren Rundkurs nicht einmal durch Wind verschärft wurden, rollte das Feld bei Angriffen sofort wieder zusammen. So war der Sprint des geschlossenen Fahrerfeldes nach knapp 60 Kilometern die logische Konsequenz. Die harten Bandagen und das enge Gedrängel bei Höchstgeschwindigkeit waren jedoch noch nie die Stärke der, verglichen mit den Sprinterinnen, eher zierlichen 15-jährigen. Hinzu kam, dass sie in ungünstiger Position auf die nur 200 Meter lange Zielgerade ging. Für Ergebniskorrekturen war es da zu spät. „Ich war mittendrin eingeschlossen, da war keine Lücke mehr zu finden. Schade, denn ich bin eigentlich in sehr guter Form.”Doch auch den Top-Favoritinnen erging es nicht besser. So rollte Jessika nur wenige Zentimeter hinter Lisa Fischer ein, die bislang bei sämtlichen Rennen von Bedeutung die Nase vorn hatte. Stattdessen sorgte Lisa Küllmer von der SSG Bensberg für eine faustdicke Überraschung. Ausgerechnet bei der Deutschen Meisterschaft gelang ihr der erste Sieg in einem bundesoffenen Radrennen.Die erste Überraschung gab es jedoch schon vor dem ersten Rennen. Weil die Polizei am Freitag die Freigabe der Strecke verweigerte, musste der Kurs kurzfristig geändert werden. So gingen die Nachwuchsfahrer ohne Streckenkenntnis ins Rennen.Positiv bleibt fest zu halten: Zum dritten mal hintereinander platzierte sich Jessika bei der Deutschen Straßenmeisterschaft unter den ersten zehn. Ein Kunststück, dass nicht vielen gelingt. Es bleibt die Hoffnung, dass es bei der Deutschen Meisterschaft auf der Bahn in zwei Wochen noch besser läuft. Auch dort gibt es naturgemäß keine Berge. Auch hier geht es zuweilen ruppig zu. Doch Eckhardt gibt sich kämpferisch: „In der 2000-Meter-Verfolgung und im Punktefahren rechne ich mir was aus.”
Berichte und Photos - Berichte und Photos - Jahr 2009
25.04.2009 - TV Attendorn an der Spitze der NRW-Damen-Rangliste
Florian Runte - Samstag, 25. April 2009
Tanja Hennes, die nach der Re-Amateurisierung wieder für den TV Attendorn bzw. im Trikot des von ihr selbst geschaffene Renngemeinschaft Nutrixxion Lady in den Sattel steigt, führt nach dem ersten Rennmonat die Damenwertung der NRW-Straßenrangliste mit deutlichem Vorsprung an. Den Grundstein für die aktuelle Führung legte Tanja unter anderem mit Erfolgen am Surwolder Wald und beim Osterpreis der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler.Über den aktuellen Stand könnt ihr euch -> hier (http://www.radsportverband-nrw.de/modules.php?name=Rangliste&saison=2009&rlid=7#) <- informieren.

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