13.02.2009 - Protokoll der Jahreshauptversammlung 2009
Protokoll der Jahreshauptversammlung der Radsportabteilung des TV Attendorn vom 16. Januar 2009

Anwesende Miglieder: 30

Saisonbericht: Tanja Hennes, Trainerin der unter 15-jährigen, vermeldete einen erfreulich großen Zuwachs ihrer Trainingsgruppe auf bis zu 15 Kinder. Unter den Lizenzfahrern hob sie die tollen Ergebnisse von Jessika Eckhardt, Julian Rottmann und Jeremias Born lobend hervor. Walter Gander, sportlicher Leiter der Jugend und Männerfahrer, hatte nur einige Platzierungen von Juniorenfahrer Felix Terschlüsen zu vermelden. In der Männerklasse war im Jahr 2008 nur David Schwager im Attendorner Trikot unterwegs. Mountainbikewart Matthias Rettler bemängelte fehlenden Nachwuchs, konnte aber bei fast jedem Fahrer gute Ergebnisse nennen.

Veranstaltungen: Für das Frühjahr wurden das Trainingscamp in Bundenthal über Karneval und die Winterwanderung am 28. Februar beschlossen. Zudem war sich die Versammlung einig, dass nach 2006 wieder ein Radrennen, am besten in der Innenstadt, ausgetragen werden soll. Die Suche nach einem „Chef-Organisator“ blieb jedoch erfolglos, nachdem Manfred Hennes diese Aufgabe ablehnte. Vorsitzender Markus Hammer kündigte deshalb an, in der Zeit nach der Versammlung nach einer anderen Lösung zu suchen.

Änderungen im Leitungsteam: Tanja Hennes löste Walter Gander als sportlichen Leiter ab, der seit 1999 das Amt (bis 2005 in Kooperation mit Werner Grunbach) innehatte. Sie bringt neben ihrer langjährigen Erfahrung als Profifahrerin die Trainer B-Lizenz mit ins Amt ein und wurde einstimmig  gewählt. Sie erhält Verstärkung durch Dietmar Rottmann, der noch einen Kurs zur Trainer C-Lizenz absolviert.

Meldeverfahren: Ab dieser Saison bitten wir darum, zusätzlich zur Online-Anmeldung bei rad-net.de eine Mail an Dietmar Rottmann ( Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können ) mit Rennen und Termin zu senden. Dies dient der einfacheren Planung bei Verteilung der Sponsorenfahrzeuge sowie besserer Nachvollziehbarkeit bei Auszahlung der Startgelder nach Saisonende. Wer sich nicht bei Dietmar Rottmann meldet, hat deshalb auch keinen Anspruch auf ein Sponsorenauto. Bei Nachmeldungen werden ab sofort keine Startgelder, Nachmeldungsgebühren und Platzierungsgelder erstattet!

Trikotbestellung: Weil RH (laufendes Insolvenzverfahren) als Trikotsponsor ausfällt, wird derzeit an einem neuen Trikotkonzept gearbeitet. Möglicherweise können wir die Sparkasse als neuen Sponsor gewinnen. Die Farbe bleibt Magenta, der Hersteller die Firma Vermarc. Die Basis-Ausstattung bleibt für die Lizenzfahrer kostenlos. Die Bestellscheine wurden Anfang Februar per Mail verteilt.

Allgemeines: Markus Hammer lud zur Jahreshauptversammlung des Gesamtvereins am 06. März im Höhlenrestaurant Himmelreich ein.

 
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Newsflash

Berichte und Photos - Berichte und Photos - Jahr 2009
21.06.2009 - Zehnter Platz ist aller Ehren wert
Florian Runte - Dienstag, 23. Juni 2009
Parchim. Es war nicht der erträumte große Wurf, aber auch keineswegs eine Enttäuschung. Mit Platz zehn bei der Deutschen Meisterschaft der Radsport-Jugend erfüllte Jessika Eckhardt vom TV Attendorn erneut die in sie gesetzten Erwartungen. „Damit kann man zufrieden sein. Auf diesem Kurs allemal”, ließ Eckhardt gestern während der Rückfahrt aus dem Mecklenburgischen Parchim am Telefon verlauten. Die Bergspezialistin und Deutsche Schülermeisterin von 2007 hatte das Pech, dass der Kurs wie vor Jahresfrist in Unna ein reines Sprinterparadies, in keinster Weise selektiv und damit einer Deutschen Straßen-Meisterschaft kaum angemessen war. Ein Hügel mit etwa 20 Höhenmetern, in hiesigen Gefilden spöttisch gern als „Teerblase” bezeichnet, war der einzige Anstieg auf der drei mal zu absolvierenden und 20 Kilometer langen Runde. Die Folge war ein Favoritensterben sondergleichen. ”Ich habe mit vier anderen Fahrerinnen immer wieder versucht weg zu fahren. Aber irgendwann haben wir gemerkt: Es bringt nichts”, schilderte die Oberelsperin den vergeblichen Versuch, den vorprogrammierten Massensprint doch zu verhindern. Weil die Bedingungen auf dem flachen und weithin einsehbaren Rundkurs nicht einmal durch Wind verschärft wurden, rollte das Feld bei Angriffen sofort wieder zusammen. So war der Sprint des geschlossenen Fahrerfeldes nach knapp 60 Kilometern die logische Konsequenz. Die harten Bandagen und das enge Gedrängel bei Höchstgeschwindigkeit waren jedoch noch nie die Stärke der, verglichen mit den Sprinterinnen, eher zierlichen 15-jährigen. Hinzu kam, dass sie in ungünstiger Position auf die nur 200 Meter lange Zielgerade ging. Für Ergebniskorrekturen war es da zu spät. „Ich war mittendrin eingeschlossen, da war keine Lücke mehr zu finden. Schade, denn ich bin eigentlich in sehr guter Form.”Doch auch den Top-Favoritinnen erging es nicht besser. So rollte Jessika nur wenige Zentimeter hinter Lisa Fischer ein, die bislang bei sämtlichen Rennen von Bedeutung die Nase vorn hatte. Stattdessen sorgte Lisa Küllmer von der SSG Bensberg für eine faustdicke Überraschung. Ausgerechnet bei der Deutschen Meisterschaft gelang ihr der erste Sieg in einem bundesoffenen Radrennen.Die erste Überraschung gab es jedoch schon vor dem ersten Rennen. Weil die Polizei am Freitag die Freigabe der Strecke verweigerte, musste der Kurs kurzfristig geändert werden. So gingen die Nachwuchsfahrer ohne Streckenkenntnis ins Rennen.Positiv bleibt fest zu halten: Zum dritten mal hintereinander platzierte sich Jessika bei der Deutschen Straßenmeisterschaft unter den ersten zehn. Ein Kunststück, dass nicht vielen gelingt. Es bleibt die Hoffnung, dass es bei der Deutschen Meisterschaft auf der Bahn in zwei Wochen noch besser läuft. Auch dort gibt es naturgemäß keine Berge. Auch hier geht es zuweilen ruppig zu. Doch Eckhardt gibt sich kämpferisch: „In der 2000-Meter-Verfolgung und im Punktefahren rechne ich mir was aus.”
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06.09.2009 - Dortmund ein gutes Pflaster
Florian Runte - Montag, 07. September 2009
Dortmund. Für die Radsportler des TV Attendorn erwies sich Dortmund am vergangenen Wochenende als gutes Pflaster. Angeführt von der sportlichen Leiterin Tanja Hennes (Bild oben), die am Sonntag beim „Großen Preis der Sparkasse“ in Hombruch nach 43 Kilometern den Sieg im Frauenrennen einfuhr, gab es in der Westfalen-Metropole reichlich gute Ergebnisse. A-Elite-Fahrer Dominik Ivo fuhr im als Kriterium ausgefahrenen Hauptrennen den sechsten Platz ein und bestätigte diesen im später ausgetragenen Derny-Rennen. Kurz vor seinem Start konnte der Grevenbrücker noch den vierten Saisonsieg von Luca Bröcher beklatschen, der das Rennen der U11 dominierte. Bereits am Samstag schlug Schülerfahrer Patrick Kämpf beim „55. Rad-Championat“ im Stadtteil Brackel zu. Der Dünscheder bestätigte seinen Aufwärtstrend und fuhr nach 40 Kilometern mit Platz sieben die erste Saisonplatzierung und den Lohn für großen Trainingsfleiß ein.Julian Rottmann (U11) gewann am Samstag ein Kriterium in Schwarzenholz (Saarland) und am Sonntag bei einem MTB-Rennen in Hagen. Hier der Bericht von Dietmar Rottmann in Bildern:Bereits am Samstag hatte Julian die Trikotfarben des TV im saarländischen Schwarzenholz vertreten (Papa Dietmar Rottmann musste am Freitag beruflich in die Pfalz....).Beim Kathrin-Schulze-Kriterium des austragenden SRC Spanische Bergziege Schwarzenholz traf Julian auf starke Konkurrenz aus Luxemburg und Bayern. Dominik Uhlig (SV Eintracht Oberdietfurt), mit 15 Saisonerfolgen einer der erfolgreichsten U11-Fahrer der Saison, brannte darauf, sich für seine Niederlagen in Weilburg und Bellheim zu revanchieren. Der ist Gut , kommentierte ein Helfer des SRC Schwarzenholz unaufgefordert das Erscheinen von Tristan Parrotta (UC Dippach) aus dem benachbarten Luxemburg. Damit goß er Öl ins Feuer, denn Dominik Uhlig und Julian spekulierten bereits eine Stunde vor dem Start über die Qualitäten des mit Carbonlaufrädern auflaufenden Parrotta.Am Start das aus NRW gewohnte Bild: Julian führte das Feld in die erste Kurve. Eine Spitzengruppe aus Dominik Uhlig, Tristan Parrotta und Julian sowie Michelle Messinger kam aus der ersten Runde zurück.In der folgenden Wertungsrunde kam es zum Dreikampf zwischen Dominik, Tristan und Julian, den Julian knapp für sich entscheiden konnte. Klug hielt sich Julian in der dritten Runde zurück und gab die Führung ab, um als Erster den Sprint zur zweiten Wertung anzufahren, den er mit gut zwei Radlängen Vorsprung ebenfalls gewann.Verwunderung beim Kommentator nach der fünften Runde: Julian fuhr mit Riesenvorsprung über die Ziellinie. Die Konkurrenz musste dem hohen Tempo auf dem 1,1 Kilometer langen Rundkurs Tribut zollen. So konnte Julian nach sechs Runden jubelnd seinen 20. Saisonerfolg auf der Straße erzielen.Mit der Idealzahl von 20 Punkten entschied Julian das Kriterium vor Dominik Uhlig und Tristan Parrotta (je 9 Punkte) für sich. Leider erschien Tristan Parrotta trotz Aufruf noch nicht einmal zur Siegerehrung. Schade!Während sein Teamkollege Luca Bröcher in Dortmund seinen vierten Saisonsieg einfuhr, brachte Julian bei den Mountainbike-Tagen des Hagener MTB-Vereins Zee Aylienz am Sonntag seinen fünften Erfolg im Lexxi-Schüler-Cup nach Hause.Nachdem tags zuvor noch die Marathonbiker beim 2- bzw. 3-Stunden Rennen CrossCountry-Luft schnuppern konnten, gehörte das Areal im Fleyer Wald, zwischen Fernuni und Polizeipräsidium gelegen, am Samstag den Lizenz- und Hobbybikern des SKS- und Lexxi-NRW-Cups.Auf dem leicht entschärftem und etwa 4,5 Kilometer langen CC-Kurs gab es viele erdige Trails, aber auch etliche Höhenmeter zu absolvieren. Schon der 300 Meter lange Start auf der Asphaltstraße hatte davon einige zu bieten.Leider blieb Pepe Rahl vom MTBvD, der Zweitplatzierte der Gesamtwertung und Julians Dauerkonkurrent um den Sieg, der Veranstaltung fern. Aber 25 andere Kids brannten darauf, Julian als Gelegenheits-Mountainbiker den Sieg streitig zu machen. Mit einem Top-Start bog Julian mit knappem Vorsprung als Führender ins Gelände ein.Nachdem Jannik Sokoll, der erste Verfolger, im Trail kurz zu Boden ging (Julian: Da war auf einmal ein Loch hinter mir ) konnte der jüngste Mountainbiker unseres Vereins den Sieg komfortabel nach Hause fahren. Im Ziel wurde er für sein Erscheinen ausdrücklich gelobt: Julian hätte heute in Hombruch auch Straßenrennen fahren können , würdigte der Kommentator das Kommen des Cupführenden.Nur die Siegerzeit fiel aus dem Rahmen: Mit 10:35 Minuten und einem Schnitt von über 25 Stundenkilometern absolvierte Julian die Runde um gut drei Minuten schneller als prognostiziert.
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21.06.2009 - Jörg weiter im Höhenflug
Florian Runte - Mittwoch, 24. Juni 2009
Stuttgart. Der Höhenflug von Handbiker Jörg Pieper hält an. Am Sonntag fuhr der Lichtringhauser beim Stuttgarter-Zeitung-Lauf seinen zweiten Saisonsieg ein und übernahm damit die Führung in der National Handbike Circuit (NHC), einer Rennserie, weche fünf der wichtigsten Handbike-Rennen einschließt. Der Triumph in Stuttgart belohnte Piepers erneut offensive Fahrweise. Einer der Kniebiker (Klasse der weniger stark gehandicapten) hatte attackiert. Weil alle anderen sich nur angeguckt haben, bin ich einfach losgefahren, um zu sehen, was passiert , schilderte der 43-jährige die Situation, die sich am Ende als vorentscheidend herausstellen sollte. Vorentscheidend deshalb, weil sich die Verfolger erst bei der Nachführarbeit einig wurden, als das Führungsduo längst über alle Berge war. Weil sein Fluchtgefährte einer anderen Kategorie angehörte, gewann Pieper den Halbmarathon am Ende locker in 40:31 Minuten.Eine Woche zuvor war der Fahrer des Otto Bock-Teams wieder international unterwegs und legte auch in Oensingen (Schweiz) bei den Wertungsrennen zur EHC, dem europäischen Pendant zur NHC, beachtliche Rennen hin. So belegte er im Zeitfahren Platz 13 und steigerte sich einen Tag später im Straßenrennen über 70 Kilometer auf den zehnten Platz, direkt hinter dem Schweizer Paralympics-Sieger Heinz Frei.In Lorsch, Elzach und Heidelberg stehen an den beiden kommenden Wochenenden bereits die drei nächsten wichtigen Rennen an. Heidelberg wird der Kracher , prophezeit Pieper, weil die Hanbike-Elite dort bis kurz vor Schluss kooperieren will, um den Weltrekord auf der Marathon-Distanz zu knacken. Auch er selbst rechnet sich Chancen aus. Pieper: Es ist immer noch Luft nach oben. Und Stuttgart hat noch eine Ecke mehr Selbstvertrauen gegeben.
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30.03.2009 - Sven Meyer: Der Goldschmied von Dänemark
Florian Runte - Donnerstag, 16. April 2009
Das gibt es auch nicht alle Tage: Auf der ersten Sportseite der Montagsausgabe der Westfalenpost, wo normalerweise die Spielberichte der Fußball-Bundesliga stehen, strahlten am 30. März die Trikots des TV Attendorn. Also für immerhin eine halbe Millionen Leser. Diese einmalige Publicity verdankt unsere Abteilung unserem Mitglied Sven Meyer, unter dessen Regie die dänischen Nationalmannschaft zwei Goldmedaillen bei der Bahnrad-Weltmeisterschaft in Polen holte. Dazu herzlichen Glückwunsch, Sven!Hier der ganze Artikel (von Horst Friedrich Tuneke):Pruszkow. (wp) Sven Meyer vom TV Attendorn war die Sensation der Rad-Weltmeisterschaft im polnischen Pruszkow. Der Sauerländer studiert im vierten Semester Sportwissenschaft an der Universität Frankfurt. Aber als Trainer ist er erfolgreich wie ein alter Hase des Bahnradsports. Und er macht wenig Aufhebens davon. „Sven hat sich bei uns nur per SMS gemeldet , berichtet seine in Plettenberg wohnende Mutter Ulrike. 23 Jahre alt, rote Haare, freches Gesicht und modische Schuhe („Chucks ): Die Rede ist nicht von einem flippigen Teenager, sondern vom Goldschmied des dänischen Bahnradsports. Gestatten, Sven Meyer - der Unbekannte aus dem Sauerland hat den dänischen Bahn-Vierer bei der WM im polnischen Pruszkow zur ersten Goldmedaille in der WM-Geschichte geführt. Auch im 50-km-Madison feierte „Danish Dynamite durch Michael Morkov und Alex Rasmussen einen grandiosen Triumph. „Der dänische Bahnradsport ist ein schlafender Riese. Um die Zukunft ist mir nicht bange. Wir haben noch starke Jungs in der Hinterhand , sagt Meyer, dessen Vertrag mit Ende der Bahn-WM ausläuft. Die Verlängerung dürfte nur Formsache sein. Vor drei Jahren war Meyer zum Nationaltrainer Heiko Salzwedel gekommen und hatte nach einem Praktikum gefragt. Der Jungspund mit dem Berufsziel Trainer durfte bleiben, und als der Chef nach Olympia dem Lockruf aus Großbritannien folgte, stand er in der Verantwortung. So durfte Meyer, der als Radfahrer für den TV Attendorn keine Bäume ausgerissen hatte, das vollenden, was Salzwedel verwehrt geblieben war. Michael Faerk Christensen, Casper Jörgensen, Jens-Erik Madsen und Alex Rasmussen gewannen in 3:58,863 Minuten Gold. Der deutsche Vierer kam gute neun Sekunden - eine halbe Ewigkeit auf der Bahn - später ins Ziel. So kann Meyer auch nur müde lächeln, wenn er sieht, was beim BDR mit den finanziellen Mitteln zustande kommt. Sein Erfolgsrezept ist dabei ganz simpel. „Der Star ist die Mannschaft. Wir sind alle Freunde. Unsere große Stärke ist der Zusammenhalt , sagt Meyer. Im freiwilligen sozialen Jahr hatte Sven Meyer in Attendorn Radsport an Schulen vermittelt. Nun hat der 23-Jährige Weltmeister herausgebracht - eine unglaubliche Karriere. Als Radsportler im Kreis seiner Freunde vom TV Attendorn feierte Sven Meyer keine tollen Erfolge. Dafür trumpfte er als Trainer bei der Weltmeisterschaft groß auf.
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01.05.2009 - Georg zweiter in Frankfurt
Florian Runte - Montag, 04. Mai 2009
Frankfurt. Nach längerer Zeit über einen größeren sportlichen Erfolg durfte sich unser Seniorenfahrer Georg Drixelius freuen. Beim Eschborn-Frankfurt City Loop , dem Nachfolge-Rennen des Klassikers Rund um den Henninger Turm , belegte er nach 42 Kilometern und 1:05,00 Stunden den zweiten Platz in seiner Klasse. Auf einer bis auf einige kleine Anstiege recht flachen Strecke ging es nach dem Start in Eschborn vor einer tollen Kulisse durch die Frankfurter Ctiy in Richtung Riedberg und zurück nach Eschborn.Schülerfahrer Jeremias Born wurde im Lizenzrennen der U13 Vierter. Mehr dazu hier (http://www.radsport-tva.de/Berichte-und-Photos-Jahr-2009/01.05.2009-Jeremias-Born-immer-besser-in-Schwung.html).

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