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Newsflash

Berichte und Photos - Berichte und Photos - Jahr 2009
01.05.2009 - Georg zweiter in Frankfurt
Florian Runte - Montag, 04. Mai 2009
Frankfurt. Nach längerer Zeit über einen größeren sportlichen Erfolg durfte sich unser Seniorenfahrer Georg Drixelius freuen. Beim Eschborn-Frankfurt City Loop , dem Nachfolge-Rennen des Klassikers Rund um den Henninger Turm , belegte er nach 42 Kilometern und 1:05,00 Stunden den zweiten Platz in seiner Klasse. Auf einer bis auf einige kleine Anstiege recht flachen Strecke ging es nach dem Start in Eschborn vor einer tollen Kulisse durch die Frankfurter Ctiy in Richtung Riedberg und zurück nach Eschborn.Schülerfahrer Jeremias Born wurde im Lizenzrennen der U13 Vierter. Mehr dazu hier (http://www.radsport-tva.de/Berichte-und-Photos-Jahr-2009/01.05.2009-Jeremias-Born-immer-besser-in-Schwung.html).
Berichte und Photos - Berichte und Photos - Jahr 2009
17.05.2009 - Bilder aus Kreuztal-Buschhütten
Florian Runte - Montag, 18. Mai 2009
Einige Zuschauer beim Rennen des RSV Osthelden dürften sich die Augen gerieben haben angesichts der wahren Invasion der magentafarbenen TVA-Trikots beim Anfängerrennen. Hier einige der Bilder aus Buschhütten.
Berichte und Photos - Berichte und Photos - Jahr 2009
26.06.2009 - Dominik Ivo im Aufwind
Florian Runte - Samstag, 27. Juni 2009
<!-- /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal {mso-style-parent:""; margin:0cm; margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:12.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} @page Section1 {size:612.0pt 792.0pt; margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; mso-header-margin:36.0pt; mso-footer-margin:36.0pt; mso-paper-source:0;} div.Section1 --> Attendorn. Fünfter Saisonsieg für Tanja Hennes: Die Radsportlerin des TV Attendorn ließ am Sonntag der Konkurrenz beim „Fünf-Türme-Radrennen“ keine Chance und hatte nur einen Tag nach der großen WDR 2-Sause in Attendorn erneut Grund zum Feiern. Nachdem sie bereits sämtliche Durchfahrtsprämien abräumen konnte, gewann sie nach 41 Kilometern auch den Schlußspurt des 30 Frauen umfassenden Feldes vor Nicole Markenbeck (RSV Münster) und Julia Fehring (Sturm Hombruch). Deutlich im Aufwind, und das ist vielleicht bemerkenswerter als der Erfolg der seit Jahren auf höchstem Niveau fahrenden Hennes, ist die derzeitige Entwicklung ihres Vereinskollegen Dominik Ivo. Er befindet sich durch seinen Wechsel zur Krefelder EGN-Mannschaft, für die er seine Rennen in der U23-Bundesliga bestreitet, deutlichen im Aufwind. Schon im Mai machte Ivo mit drei Platzierungen unter den ersten zehn den Klassenerhalt in der A-Elite, der höchsten Amateurklasse, perfekt. Sein bestes Resultat war dabei ein zehnter Platz bei der U23-Weltcup-Rundfahrt Tour de Berlin . Nach fast zwei Jahren Abstinenz auf dem Siegertreppchen hat er in den letzten Wochen, wenn auch bislang nicht auf der höchsten Stufe, nun auch dort wieder einen Stammplatz inne. Auf Platz drei bei der „Kette von Fröndenberg“ und Rang zwei beim „Lambert Gombert-Gedächtnisrennen“ in Ahlen ließ der 21-jährige am Wochenende beim „Abendkriterium um den Neheimer Dom“ erneut Platz drei folgen.Das Rennen ist schnell erzählt: Schon nach zwei der sechzig Runden auf dem flachen Innenstadt-Kurs machten sich drei Ausreißer auf und davon, zu denen Dominik Ivo als einziger Fahrer des Feldes durch eine starke Alleinfahrt noch aufschließen konnte. Die nun vierköpfige Spitzengruppe blieb bis zum Schluss vorne, doch im Schlussspurt blieb Ivo hinter David Dudek (RSV Gütersloh) und Michael Brehe (RSV Bochum) nur Platz drei. Vierter wurde mit Marc Mensebach (Wildewiese) ebenfalls ein Fahrer aus der Region. „Das Ding musste ich gewinnen, ich war der stärkste Fahrer in der Gruppe“, haderte Ivo mit sich, und erklärte: „Ich habe mich in der Zielkurve überrumpeln lassen, als die beiden anderen außen vorbeigeschossen sind. Auf der kurzen Zielgerade war dann nichts mehr zu machen.“Auch zwei Tage später lief es für den Grevenbrücker im Sprint nicht wie geplant. Beim Bundesliga-Rennen Cottbus-Görlitz-Cottbus war Ivo im Massensprint zu früh im Wind und schloss den Ost-Klassiker auf einem dennoch respektablem 22. Platz ab. Distanz des Rennens: 173 Kilometer. Für Ivo kein Problem: „Diese Distanzen machen mir mittlerweile nichts mehr.“ In einem chaotischen Nachwuchsrennen wussten auch Patrick Kämpf (U15/links) und Jeremias Born (U13/rechts) bei Überquerung der Ziellinie nicht so genau, auf welchem Platz sie denn nun gelandet waren. Bei vier Rennklassen auf der Strecke hatte der Wettkampfausschuss alle Mühe, den Überblick zu bewahren. Erstmals mit im Zielbus: Tanja Hennes. Unsere sportliche Leiterin will demnächst des öfteren als Kampfrichterin arbeiten. Während ein internationales Expertenteam damit beschäftigt war, den Sauerländer Dom wieder ins Lot zu bringen, baute die vierköpfige Spitzengruppe um Dominik Ivo (Team EGN/rechts) ihren Vorsprung auf das Hauptfeld kontinuierlich aus. Im Finale (Bild unten), das schon in der Dämmerung stattfand, hatte jedoch der Gütersloher David Dudek die Nase vorn. Dominik ärgerte sich über Platz drei.
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04.04.2009 - Julian auch in Bramsche vorne
Florian Runte - Donnerstag, 16. April 2009
Bramsche. Zweiter Sieg im zweiten Rennen: Ein Abreißen der Erfolgsserie unseres U11-Fahrers Julian Rottmann scheint nicht in Sicht zu sein. Auch bei der 30. Auflage von Rund um den Bramscher Berg hatte er die Nase vorn. Mit Luca Bröcher (im Bild links) ging zudem auch der fünfte, und damit zugleich leider auch letzte Platz an den TV Attendorn. Denn während die anderen Nachwuchsklassen gut besetzt waren, stand bei der U11 mit fünf Fahrern ein kleines, aber auch starkes und weit gereistes Feld am Start.Hier bot sich das gewohnte Bild: Julian setzte sich mit Timo Funck gleich nach dem Start ab, dahinter Luca Bröcher mir den übrigen beiden Fahrern (Bild unten). Timo Funck absolvierte die erste Runde der vier Runden noch in Sichtweite von Julian, konnte das für diese Strecke hohe Tempo (Schnitt 29,56 km/h) aber nicht mitgehen und verlor Julian in der 2. Runde außer Sichtweite.Luca musste nach 2 Runden die ihn begleitenden Bergflöhe (ca. 10 cm kleiner und dementsprechend leichter) ziehen lassen, nachdem er zudem einmal aus dem Pedal kam.Julian feierte schließlich mit einer knappen halben Minute Vorsprung auf den ebenfalls einsam seine Kreise ziehenden Timo Funck den Sieg. Dahinter kamen im Sprint Bernhard Maigré vor Jorgen Flöter und Luca Bröcher ins Ziel. Im zweiten Lizenzrennen zeigte Neueinsteiger Luca Bröcher eine starke Leistung mit deutlich verbesserter Technik. Der für seine Größe schwere Kurs und das kleine Fahrerfeld geben seine Steigerung nur unvollkomen wieder , nahm Trainer Dietmar Rottmann das Positive mit.
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30.03.2009 - Sven Meyer: Der Goldschmied von Dänemark
Florian Runte - Donnerstag, 16. April 2009
Das gibt es auch nicht alle Tage: Auf der ersten Sportseite der Montagsausgabe der Westfalenpost, wo normalerweise die Spielberichte der Fußball-Bundesliga stehen, strahlten am 30. März die Trikots des TV Attendorn. Also für immerhin eine halbe Millionen Leser. Diese einmalige Publicity verdankt unsere Abteilung unserem Mitglied Sven Meyer, unter dessen Regie die dänischen Nationalmannschaft zwei Goldmedaillen bei der Bahnrad-Weltmeisterschaft in Polen holte. Dazu herzlichen Glückwunsch, Sven!Hier der ganze Artikel (von Horst Friedrich Tuneke):Pruszkow. (wp) Sven Meyer vom TV Attendorn war die Sensation der Rad-Weltmeisterschaft im polnischen Pruszkow. Der Sauerländer studiert im vierten Semester Sportwissenschaft an der Universität Frankfurt. Aber als Trainer ist er erfolgreich wie ein alter Hase des Bahnradsports. Und er macht wenig Aufhebens davon. „Sven hat sich bei uns nur per SMS gemeldet , berichtet seine in Plettenberg wohnende Mutter Ulrike. 23 Jahre alt, rote Haare, freches Gesicht und modische Schuhe („Chucks ): Die Rede ist nicht von einem flippigen Teenager, sondern vom Goldschmied des dänischen Bahnradsports. Gestatten, Sven Meyer - der Unbekannte aus dem Sauerland hat den dänischen Bahn-Vierer bei der WM im polnischen Pruszkow zur ersten Goldmedaille in der WM-Geschichte geführt. Auch im 50-km-Madison feierte „Danish Dynamite durch Michael Morkov und Alex Rasmussen einen grandiosen Triumph. „Der dänische Bahnradsport ist ein schlafender Riese. Um die Zukunft ist mir nicht bange. Wir haben noch starke Jungs in der Hinterhand , sagt Meyer, dessen Vertrag mit Ende der Bahn-WM ausläuft. Die Verlängerung dürfte nur Formsache sein. Vor drei Jahren war Meyer zum Nationaltrainer Heiko Salzwedel gekommen und hatte nach einem Praktikum gefragt. Der Jungspund mit dem Berufsziel Trainer durfte bleiben, und als der Chef nach Olympia dem Lockruf aus Großbritannien folgte, stand er in der Verantwortung. So durfte Meyer, der als Radfahrer für den TV Attendorn keine Bäume ausgerissen hatte, das vollenden, was Salzwedel verwehrt geblieben war. Michael Faerk Christensen, Casper Jörgensen, Jens-Erik Madsen und Alex Rasmussen gewannen in 3:58,863 Minuten Gold. Der deutsche Vierer kam gute neun Sekunden - eine halbe Ewigkeit auf der Bahn - später ins Ziel. So kann Meyer auch nur müde lächeln, wenn er sieht, was beim BDR mit den finanziellen Mitteln zustande kommt. Sein Erfolgsrezept ist dabei ganz simpel. „Der Star ist die Mannschaft. Wir sind alle Freunde. Unsere große Stärke ist der Zusammenhalt , sagt Meyer. Im freiwilligen sozialen Jahr hatte Sven Meyer in Attendorn Radsport an Schulen vermittelt. Nun hat der 23-Jährige Weltmeister herausgebracht - eine unglaubliche Karriere. Als Radsportler im Kreis seiner Freunde vom TV Attendorn feierte Sven Meyer keine tollen Erfolge. Dafür trumpfte er als Trainer bei der Weltmeisterschaft groß auf.

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