08.08.2010 - Simones Impressionen von den 24 Stunden in Duisbuirg


Lust auf Zelten, Grillen, Party und ein bisschen Biken??? Dann ist man bei den 24 Stunden von Duisburg bestens aufgehoben. Wie ein Virus - seit dem ich vor 5 Jahren das erste Mal dabei war.

Nachdem ich letztes Jahr alleine 24h untwerwegs war, war dieses Jahr wieder ein Team angesagt. 4er Damen wollten wir machen, aber eine wurde krank mit Magen-Darm... daher nun ein 4er-Mixed mit drei Damen und einem Herrn aus der Eifel. Dieses Jahr bin ich daher nur 16 Runden gefahren, statt 48 wie im letzten Jahr, aber letztes Jahr lag der Schnitt bei 30:04 Minuten pro Runde, dieses Jahr bei 19:29 Minuten. Meine beste Rundenzeit waren 17:56 Minuten.

Die Runde: ca. 7 Kilometer und 70 Höhenmeter, hauptsächlich Schotter, etwas Wiese und ein paar Treppenstufen. Es geht durch den Landschaftspark Nord. Mal durch einen Bunker, durch das alte Hüttenwerk, und mal 10 Meter über ein Eisengitter. Leider wurde das Rennen nach 19:40  Stunden abgebrochen, wegen Gewitter und Starkregen...

Noch 14 Tage ausruhen, dann sind wir mit dem Rennrad beim 24 h Rennen am Nürburgring ;-)

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Die MountainBIKE 24 Stunden der Stadtwerke Duisburg haben bei ihrer siebten Auflage wieder viele Geschichten und Geschichtchen produziert. Ein paar wenige Splitter rund um den Kult-Event seien hier erzählt.

* 450 Teams, 1800 Fahrer. Das sind die wichtigsten Zahlen der 24 Stunden der Stadtwerke Duisburg. Aber es gibt andere Zahlen, die den Event charakterisieren.
* Die Verpflegungszonen wurden unter anderem mit 1,6 Tonnen Bananen, 180 Kilogramm Hefezopf, 180 Kilogramm Pfefferbeißer, 3000 Liter Apfelschorle, 5500 Liter Mineralwasser, 300 Liter Gemüsebrühe und die gleiche Menge Fleischbrühe bestückt.
* Auf der anderen Seite wurden 1000 Rollen Klopapier zur Verfügung gestellt.
* 300 Kubikmeter Wasser werden an einem solchen Wochenende zum Duschen benötigt.
* Das 24-Stunden-Dorf beherbergt zwischen 5000 und 6000 Einwohner- ohne Zuschauer. Das Gros reiste bereits am Freitag an und warf den Grill an.
* Zur Absicherung der Strecke wurden 300 Weidezaunpfosten angebracht und 20.000 Meter Flatterband gespannt. Das musste übrigens am Samstagvormittag teilweise wieder erneuert werden, weil sich – wer und warum auch immer- Menschen in der Nacht als Vandalen betätigt haben.



 

 
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