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Freizeitwochenende für Nachwuchsfahrer

Anbei zwei Flyer zum Freizeitwochenende des Radsportbezirks Westfalen-Mitte e.V. vom 12. - 15. Oktober 2012.

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Newsflash

Berichte und Photos - Berichte und Photos - Jahr 2012
19.03.2012 - BB - Doppel-Rennwochenende im Norden zu Beginn der Saison in Bramsche und Börger
Axel Hellner - Montag, 19. März 2012
Um direkt mal mit Vollkaracho in die Saison 2012 einzusteigen, haben sich Birte und ich 2 Rennen in Niedersachsen ausgesucht, bei denen wir unseren neuen Verein TV Attendorn 1900 gut repräsentieren wollten.Am Samstag stand das schwere Rund um den Bramscher Berg auf dem Plan, Sonntag ging es nach Börger, um dort 54 Kilometer auf einer langen (knapp 14 km), schönen Runde zu bestreiten.In Bramsche sind wir zusammen mit den Senioren 3 und 4 ins Rennen geschickt worden. Natürlich nervös, da das erste Rennen, wurde direkt hart in die Pedalen getreten, was bei der sehr kurvenreichen Strecke direkt in der 2. Runde den ersten Sturz zufolge hatte. Birte und ich konnten diesem erfolgreich ausweichen und direkt entstand der erste Bruch im Feld.Vier Frauen konnten sich so in die erste Gruppe setzen und wir nahmen die Verfolgung auf. Unsere Gruppe harmonierte ganz gut und so kämpften wir uns Runde um Runde den Anstieg zum Ziel hinauf und die Beine wurden immer schwerer. Wir hörten, dass wir einer der vier Fahrerinnen vor uns immer näher kamen und das spornte uns natürlich an.Gegen Ende rollten uns dann die ersten Seniorenfahrer von hinten ein und das gab ein wenig Chaos und Unruhe. Einige Fahrerinnen wurden davon so irritiert, dass sie ihre Fahrweise leider nicht mehr ganz unter Kontrolle hatten und merkwürdige akrobatische Einlagen vollführten. Nach der Zieleingangskurve saßen wir auf der rechten Straßenseite und fuhren hintereinander gestaffelt mit vollem Tempo auf die Zielgerade zu. Völlig unerwartet zog eine Mitstreiterin von links nach rechts herüber, die jenige vor mir hängte sich auf und da ich rechts davon fuhr, dachte ich nur, ich muss hoch auf den Bürgersteig, weg, weg, weg... Unglücklicherweise gab es genau an dieser Stelle eine Brücke und der Trottoir war geschätzte 40 cm hoch, also nix zu machen. Da war es auch schon zu spät und ich hatte ein Rad inklusive Besitzerin quer vor mir auf der Straße liegen, über das ich dann schwungvoll einen Salto drehte, mir die beste Mühe für die Haltungsnoten gab, um dann auf meiner sowieso schon ledierten Schulter zu landen. Mein Helm musste auch noch sein Bestes geben und ich kann wohl nun nicht mehr von mir behaupten, ich wäre nicht auf den Kopf gefallen...Da ich in den Moment ziemlich sauer war, gab ich erst einmal einen lauten Schwall Flucherei von mir, wohlbemerkt auf Niederländisch, damit sich niemand angesprochen fühlt ;-), um mir dann mein Rad zu schnappen (ein freundlicher Zuschauer hatte mir bereits die Kette wieder draufgelegt und meinen Bremsgriff gerade gebogen, Gottseidank kein Carbonlenker...) und weiter zu machen.Auch Birte musste Bekanntschaft mit dem Asphalt machen, ich glaube, ihr Rad war es, das weich auf mir gelandet ist! Zusammen schlossen wir uns der nächsten Gruppe an und gaben nochmal alles, was wir noch hatten, um nicht von den noch hinter uns befindlichen Fahrerinnen eingeholt zu werden.Letztendlich kamen ein 9. (Birte) und 10. (Francis) Platz für uns heraus, was wenigstens noch ein klein wenig versöhnlicher Abschluss unseres ersten Rennens war.Fazit 1. Rennen: 1. Sturz, ein kaputter Helm, ein Loch im Trikot, eine Acht im Hinterlaufrad, ein tennisballdickes Knie, ein geschwollener Ellebogen, ein Schleudertrauma (inklusive Verlust grauer Zellen ;-)), eine ledierte Schulter und sämtliche blaue Flecken und Schürfwunden.Das Wichtige ist aber, wir sind wieder auf dem neusten Stand und wissen, welchen Fahrerinnen wir nicht mehr folgen sollten ;-)Das 2. Rennen in Börger lief da wesentlich gesitteter ab. Der Himmel war grau, aber es regnete nicht. Nach einem kurzen Test beschlossen Birte und ich, wir gehen an den Start.Zusammen mit den Juniorinnen und zahlreichem Besuch aus Holland hatten wir eine ordentliches Peloton von 40 bis 45 Mädels an der Startlinie. Es war sehr windig und so wurde direkt gezogen und auf der Rückseite der Strecke auf freiem Feld ging es auf die Windkante. Noch ließ sich niemand beeindrucken, aber schon in der 2. Runde wurde das Feld drastisch dezimiert. Es entstand ein harter Kern, von dem sich immer wieder Gruppen absetzen konnten, jedoch nicht auf Dauer. In der letzten Runde gab es zum Schluss noch einige Angriffe, bei dem sich Melanie Hessling, Stefanie Paul und Manuela Haverkamp-Roisch um einige Meter absetzen konnten und der Rest um die weiteren Plätze kämpfte. Durch den Sturz am Vortag bedingt hatte ich Probleme wirklich hart anzutreten und so kam ich mit dem Feld auf Platz 14 ins Ziel und war glücklich über ein sturzfreies Rennen, das ich zusätzlich als Vorbereitung auf Köln - Schuld - Frechen in den Beinen hatte.Birte kam noch auf den 18. Platz.Nächste Woche fahren wir dann alle gemeinsam unser nächstes Rennen und dann heißt es wieder: Neues Rennen - neue Chance.Ich freue mich schon und hoffe, dass in der Heimat einige Leute zum Anfeuern kommen.Eure FrancisErgebnis Bramsche1. Stefanie Paul2. Dorothee Janke3. Carolin Schiff...9. Birte Schumann (TV Attendorn)10. Francis Cerny (TV Attendorn)Ergebnis Börger1. Melanie Hessling2. Stefanie Paul3. Manuela Haverkamp-Roisch...14. Francis Cerny (TV Attendorn)18. Birte Schumann (TV Attendorn)
Berichte und Photos - Berichte und Photos - Jahr 2012
03.05.2012 - 2 Siege in 4 Tagen für Jannis Bröcher
Henning Rettler - Donnerstag, 03. Mai 2012
Für Jannis Bröcher hätten die letzten Tage nicht besser verlaufen können. Jedenfalls nicht aus sportlicher Sicht. Innerhalb von nur 4 Tagen konnte er zweimal die höchste Stufe bei der Siegerehrung erklimmen. Zudem gelangen ihm die Siege in zwei unterschiedlichen Disziplinen. Aber der Reihe nach.-Am Samstag ging Jannis beim SKS-Bike-Marathon in Hagen-Sundern an den Start und durfte sich nach 2 anspruchsvollen Runden über Wiesen- und Schotterpassagen als Sieger feiern lassen.--Bereits am darauffolgenden Dienstag gelang dem erst siebenjährigen das gleiche Kunststück erneut. Nach 6 Runden und insgesamt 3 Kilometern setzte sich Jannis beim Rennen in Büttgen - Neuss, welches traiditionell am 1. Mai ausgetragen wird, gegen die Konkurrenz durch.--Auch Bruder Luca überzeugt-Sein Bruder Luca, welcher in der U15-Lizenzklasse an den Start geht, hatte innerhalb weniger Tage ebenfalls doppelten Grund zur Freude.-Sowohl am Sonntag beim Rennen in Fischeln, als auch bei seinem Start am 1. Mai in Büttgen - Neuss, konnte er seine gute Form mit zwei achten Plätzen unterstreichen.
Berichte und Photos - Berichte und Photos - Jahr 2012
01.04.2012 - Alles Pink in Uedem
Axel Hellner - Donnerstag, 12. April 2012
Schön war's. So viel pinke Ladies waren dieses Jahr noch nicht zusammen, außer im Trainingslager. Gleich mit 5 Starterinnen vom TV Attendorn ging es am Sonntag auf die Runde von Uedem.Annette, Anika, Birte, Eva und Francis wollten testen, wie die Beine auf der Rundstrecke so funktionieren.Gleich zu Beginn ging es mit Vollgas auf die 2,4 km lange Strecke. Um niemanden entkommen zu lassen, haben wir uns immer mit an die Spitze gesetzt. Abwechselnd wurden Ausreißversuche gestellt oder wir probierten mit in einer Gruppe zu landen. Um die anderen Mädels zu ärgern und ein bisschen aufzumischen, starteten wir zudem selber Attacken und das ein oder andere Mal bildeten sich gute Gruppen. Leider ist die Runde mit ihren leicht zu bewältigenden Kurven bei den Frauen wenig geeigenet, um wirklich weg zu kommen. So kam es am Ende zum Massensprint und da schon zuvor einige unangenehme, brenzlige Situationen entstanden waren und in der letzten Runde sich einige Fahrerinnen gegenseitig in die Räder fuhren, verspürte keiner von uns das Bedürfnis richtig in den Sprint reinzuhalten und so rollten die Attendorner Mädels geschlossen im Peloton über die Ziellinie. Das war ein erstes Antesten auf der Rundstrecke und wir sind zuversichtlich, da kommt demnächst mehr. Nächstes Ziel: Großer Osterpreis der Bade- und Rotweinstadt Ahrweiler Bis dahin wünschen wir allen weiterhin gutes Training und ein paar Grad mehr auf der Temparaturenanzeige.Eure TV Attendorn Mädels! :-)
Berichte und Photos - Berichte und Photos - Jahr 2012
06.05.2012 - Schinderhannes Marathon
Axel Hellner - Dienstag, 08. Mai 2012
Während andere Sonntagmorgens schön ausschlafen trafen wir uns schon um halb sieben an der Autobahn um gemeinsam Richtung Koblenz zum 8. Schinderhannes MTB Marathon zu fahren. Das Wetter spielte nicht so ganz mit, denn bis zum Start schüttete es aus Eimern und dementsprechend schlammig und rutschig war auch die Marathonstrecke. Sie verlief über viele schmale Wege und Single Trails, auch Technikpassagen kamen nicht zu kurz. So wurden die 40km und 900hm zu einem reinen Kraftakt. Hier hieß es nur wer drücken kann ist ganz vorne dabei, denn auch der gute alte Schwalbereifen Nobby Nic drehte auf den nassen, matschigen Wiesen und Waldwegen permanent durch. Nach schlammigen 1:53Std. konnte der erste Fahrer des TV Attendorn im Start/Zielbereich identifiziert werden. Matthias Rettler belegte mit dieser Zeit den 3.Rang seiner Klasse (Senioren1) und in der Gesamtwertung den 7.Platz. Nach 2:17Std. kam Jessika Eckhardt ins Ziel, sie belegte Rang 2 in der Wertung der Frauen. Anika Wehrheit erreichte nach 2:32Std. den 4.Rang der Frauen und Eva Strahl Rang 7. nach 2:42Std. Tanja Hennes musste aufgrund eines Sturzes leider aus dem Rennen aussteigen. Trotz des schlechten Wetters machten sich alle sehr zufrieden auf den Heimweg, wo erstmal ordentliche Duschen für Fahrer und Räder warteten.Nach 2:17Std. kam Jessika Eckhardt ins Ziel, sie belegte Rang 2 in der Wertung der Frauen.Nach schlammigen 1:53Std. konnte der erste Fahrer des TV Attendorn im Start/Zielbereich identifiziert werden.Matthias Rettler belegte mit dieser Zeit den 3.Rang seiner Klasse (Senioren1) und in der Gesamtwertung den 7.PlatzTanja Hennes, hier noch bester Laune, musste aufgrund eines Sturzes leider aus dem Rennen aussteigen.
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27.01.2012 - Dominik Ivo künftig ein Matrix-Mann
Florian Runte - Freitag, 27. Januar 2012
Dortmund/Grevenbrück. Radsportler Dominik Ivo tritt in der kommenden Saison für ein neues Team in die Pedale. Von der Profimannschaft „TT Raiko Argon 18“, bei dem nach einer Umorientierung in Richtung U23 kein Platz mehr für den 23-jährigen Grevenbrücker war, wechselt Ivo zurück ins Amateurlager, wo er künftig der Renngemeinschaft „Matrix Racing Team“ angehört. Sponsor ist eine gleichnamige Großdiscothek in Bochum, der neun Fahrer in die Rennen der U23-Bundesliga schickt, denen bei den sonstigen Wettkämpfen sechs Ü23 Fahrer zur Seite stehen.„Rein sportlich scheint es zunächst ein Rückschritt zu sein. Immerhin geht es um eine Etage nach unten“, übt sich Dominik Ivo nicht im Schönreden. Aber: wie in anderen Sportarten ist der Unterschied zwischen der untersten Profiklasse und den besten Amateuren, zu denen Ivo als Elite A-Fahrer dank seiner bisherigen Erfolge zählt, äußerst gering. Rennen der Kategorie 1.1, wie das im vergangenen Jahr das neu geschaffene „ProRace Berlin“ wird Ivo zwar nicht mehr bestreiten können, Rundfahrten und internationale Rennen werden aber weiter im Kalender stehen.„Ich werde wieder vermehrt die Chance haben, eigene Ergebnisse einzufahren“, nennt der beim TV Attendorn groß gewordene Leistungssportler die andere Seite der Medaille, zu der auch der Umstand zählt, dass er auch Aufgaben in der sportlichen Leitung übernimmt, also als eine Art Spielertrainer fungiert. „Das war der Reiz an der Geschichte. Dadurch habe ich sicherlich mehr Verantwortung, aber ich kann meine eigenen Ideen und Philosophien mit einbringen. Das ist sicherlich auch eine gute Vorbereitung für das spätere Lehrerdasein“, erklärt Ivo, der in Dortmund wohnt und Lehramt studiert.Bei der Auswahl der Fahrer, der Zusammenstellung des Rennkalenders und der Planung von Teammaßnahmen bringt sich Ivo mit ein, während der Rennen soll er die jüngeren Fahrer leiten. Obendrauf kommen noch Aufgaben bei der Sponsorenakquise und der Außendarstellung. „Deshalb sehe ich den Wechsel nicht als Rückschritt, sondern als große Chance, sportlich wie menschlich einen Schritt nach vorn zu machen“, sagt Ivo, der sich mit der Benennung von konkreten Zielen für die im März beginnende Saison zurückhält: „Ich will zeigen, dass ich noch einiges mehr kann, als ich bisher gezeigt habe. Die Vorbereitung lief bisher ordentlich, das stimmt mich positiv. Ich sehe die Dinge nicht mehr so verbissen wie letztes Jahr, was aber nicht heißen soll, dass ich den Sport weniger ernsthaft betreibe.“Als Knirps in der U11 fing Dominik Ivo (Mitte) beim TV Attendorn an, wo er den Sprung in den NRW-Landeskader schaffte...... 2007 beim Eintritt in die Männerklasse vom U23-Bundesligateam Vlassenroot angeheuert wurde, bei dem er erst in die A-Elite und ein Jahr später durch die Aufwertung des Teams in die KT-Klasse aufstieg.Nach dem ersten Profijahr trennten sich die Wege, bei der Renngemeinschaft EGN fand Dominik wieder in die Spur...... durfte bei den Landesmeisterschaften wieder im Trikot des Heimvereins starten...... und gewann 2010 in Neuwied auch wieder ein Rennen in der Eliteklasse; bei Rennen in der Türkei gar einen UCI-Punkt.2011 folgte ein einjähriges Engagement beim Testteam Raiko Argon 18 . Bilanz: 1 Sieg, 13 Platzierungen.

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